Wer sind die erfolgreichsten Influencer in der Familie in Österreich?

Wer sind die erfolgreichsten Influencer in der Familie in Österreich?
2 Dez, 2025
von Lukas Schönfeld | Dez, 2 2025 | Influencer Marketing Österreich | 15 Kommentare

Wenn du in Österreich durch Social Media scrollst, stößt du immer wieder auf Familien, die gemeinsam Videos drehen, Alltagsmomente teilen und Tausende von Followern haben. Keine professionellen Schauspieler, keine Models - sondern echte Familien mit Kindern, Eltern, manchmal sogar Oma und Opa. Sie leben ihren Alltag vor der Kamera - und verdienen damit Geld. Doch wer sind eigentlich die erfolgreichsten Familien-Influencer in Österreich?

Was macht einen Familien-Influencer erfolgreich?

Erfolg im Familien-Influencer-Bereich hat nicht viel mit perfekten Bildern zu tun. Es geht um Authentizität. Zuschauer folgen nicht, weil alles perfekt ist - sie folgen, weil es sich echt anfühlt. Ein Kind, das beim Frühstück den Müsli auf den Boden schüttet. Ein Vater, der verzweifelt versucht, seine Tochter in die Jacke zu zwängen. Eine Mutter, die nach einem langen Tag einfach nur noch Kaffee trinken will - und das sagt sie auch laut.

Die erfolgreichsten Familien-Influencer in Österreich schaffen es, diesen Alltag so zu zeigen, dass andere sich darin wiedererkennen. Es geht nicht darum, ein perfektes Leben zu verkaufen. Es geht darum, ein echtes Leben zu zeigen - mit allen Macken, Lärm, Chaos und Liebe.

Und das funktioniert. Die Top-Familien in Österreich haben zwischen 150.000 und 500.000 Follower auf Instagram und YouTube. Einige haben sogar eigene Produktlinien, Bücher oder Podcasts. Sie arbeiten mit Marken zusammen - aber nur mit solchen, die auch wirklich zu ihrem Leben passen. Keine Werbung für Kinderwagen, wenn sie selbst mit dem Fahrrad durch Wien fahren.

Die Top 5 Familien-Influencer in Österreich (2025)

Es gibt viele Familien, die online aktiv sind. Aber nur wenige haben es geschafft, dauerhaft relevant zu bleiben - und das nicht nur wegen ihrer Zahlen, sondern wegen ihrer Glaubwürdigkeit.

  • Die Wieser Familie aus Linz: Mit drei Kindern, einem Hund und einem Haushalt, der oft wie ein Zirkus aussieht, haben sie über 420.000 YouTube-Abonnenten. Ihre Videos zeigen, wie sie mit einem Budget von 2.000 Euro pro Monat durch den Monat kommen - inklusive Urlaub in der Steiermark. Sie machen keine Werbung für Luxusmarken, sondern für Discounter, Spar-Apps und günstige Familienaktivitäten. Ihr Video „Wie wir mit 3 Kindern ohne Haushaltshilfe überleben“ hat 4,2 Millionen Aufrufe.
  • Die Kainz Familie aus Salzburg: Die Eltern sind beide Lehrer, die Kinder zwischen 4 und 12 Jahren. Sie posten hauptsächlich auf Instagram und TikTok. Ihre Stärke: kurze, humorvolle Clips über Schultag, Hausaufgaben und Familienessen. Sie haben über 380.000 Follower. Ihre Zusammenarbeit mit der österreichischen Lebensmittelmarke Almdudler eine österreichische Limonade, die seit 1959 in der Familie Kainz zum Abendbrot gehört war ein Meilenstein - nicht weil sie viel Geld bekamen, sondern weil sie den Drink wirklich lieben und das zeigen.
  • Die Gruber Familie aus Graz: Sie sind die einzige Familie in dieser Liste, die komplett auf TikTok setzt. Mit zwei Kindern im Grundschulalter und einem Vater, der als Webdesigner von zu Hause aus arbeitet, zeigen sie, wie man Homeoffice und Familienleben vereinbart. Ihr Format „TikTok-Eltern-Tag“ hat sich zu einer Serie entwickelt - täglich ein neues Video, immer mit einem anderen Alltagsproblem. Sie haben 470.000 Follower und arbeiten mit österreichischen Spielzeugmarken wie Heureka ein österreichisches Spielzeugunternehmen, das seit 1984 nachhaltige Produkte herstellt zusammen.
  • Die Schmid Family aus Vorarlberg: Eine Single-Mutter mit zwei Teenagern, die seit 2021 online ist. Ihre Inhalte sind weniger humorvoll, sondern eher nachdenklich: Wie man mit einem Kind mit ADHS durch die Pubertät kommt, wie man mit finanziellen Engpässen umgeht, wie man als alleinerziehende Mutter nicht aufgibt. Sie haben 210.000 Follower und sind eine der meistkommentierten Familien in Österreich. Ihre Fans nennen sie „die Stimme der stillen Eltern“.
  • Die Huber Familie aus Wien: Die Eltern sind beide ehemalige Social-Media-Manager, die sich entschieden haben, ihren Job aufzugeben und sich ganz auf die Familie zu konzentrieren. Sie drehen dokumentarische Videos über ihre Reisen durch Österreich - mit dem Wohnmobil, ohne teure Hotels. Ihre Videos sind langsam, ruhig, fast meditativ. Sie haben 350.000 YouTube-Abonnenten und verkaufen ihre eigenen Reiseführer für Familien, die in Österreich Urlaub machen wollen.
Familie Gruber im Homeoffice: Vater am Laptop, Tochter tanzt mit Spielzeug, Mutter in der Tür, bunte TikTok-Ästhetik.

Warum diese Familien funktionieren - und andere nicht

Nicht jede Familie, die auf Instagram postet, wird erfolgreich. Warum schaffen es diese fünf, während Hunderte andere nach einem Jahr verschwinden?

Erstens: Sie haben eine klare Nische. Die Wiesers zeigen Budget-Leben. Die Kainzs zeigen Schulalltag. Die Grubers zeigen Homeoffice mit Kindern. Sie haben sich nicht versucht, „alles“ zu sein. Sie haben sich auf einen Bereich konzentriert - und sind darin die Besten.

Zweitens: Sie sind konsistent. Sie posten regelmäßig - nicht nur, wenn es gut läuft. Sie zeigen auch schlechte Tage. Und das macht sie glaubwürdig. Ein Video, in dem das Kind weint, weil es nicht ins Kino darf? Das wird oft geteilt. Ein Video, in dem alles perfekt ist? Wer glaubt das schon?

Drittens: Sie arbeiten mit lokalen Marken zusammen. Keine internationalen Konzerne. Sondern österreichische Unternehmen, die sie wirklich nutzen. Das spüren ihre Follower. Es fühlt sich nicht an wie Werbung - sondern wie eine Empfehlung von einer Freundin.

Viertens: Sie haben eine Community aufgebaut. Sie antworten auf Kommentare. Sie fragen ihre Follower, was sie als nächstes sehen wollen. Sie machen Live-Videos, wo Kinder Fragen stellen dürfen. Das schafft Bindung - und nicht nur Reichweite.

Wie viel Geld verdienen diese Familien?

Das ist eine Frage, die viele stellen. Und die Antwort ist: Es hängt davon ab, wie viel Zeit sie investieren.

Die Wieser Familie verdient laut eigenen Angaben zwischen 8.000 und 12.000 Euro pro Monat - hauptsächlich durch Markenpartnerschaften, eigene eBooks und Affiliate-Links. Sie haben keinen anderen Job mehr. Die Kainzs verdienen etwa 4.000 Euro im Monat - genug, um ein kleines Auto zu finanzieren und jährlich einen Urlaub zu machen. Die Grubers haben ihre Einnahmen auf 6.000 Euro gesteigert, nachdem sie eine eigene App für Familien-Alltagspläne entwickelt haben.

Wichtig: Keine dieser Familien hat das mit einem einzigen viralen Video geschafft. Es war Jahre Arbeit. Wochenenden, die nicht zum Ausruhen genutzt wurden, sondern zum Filmen. Abends, wenn die Kinder schliefen, wurde geschnitten. Es ist kein Nebenjob - es ist ein Vollzeitjob, der oft unter dem Deckmantel von „Spaß“ versteckt wird.

Alleinerziehende Mutter mit Kindern im Wohnmobil am See bei Dämmerung, stiller Moment unter Sternen.

Was du von diesen Familien lernen kannst

Du willst auch Familien-Influencer werden? Oder einfach nur mehr authentische Inhalte sehen? Hier sind drei Dinge, die du dir merken kannst:

  1. Sei nicht perfekt. Sei echt. Ein Kind, das sich weigert, die Zähne zu putzen? Das ist dein Content. Ein Elternteil, der vergisst, die Wäsche zu holen? Das ist dein Story.
  2. Finde deine Nische. Du bist nicht „eine Familie“. Du bist die Familie, die mit dem Fahrrad durch Wien fährt. Die Familie, die vegan kocht. Die Familie, die mit einem Hund in der Wohnung lebt. Konzentriere dich auf das, was dich ausmacht.
  3. Arbeite mit lokalen Marken zusammen. Ein österreichisches Unternehmen, das du wirklich magst, ist wertvoller als eine internationale Marke, die du nie benutzt hast.

Und vergiss nicht: Es geht nicht darum, reich zu werden. Es geht darum, deine Geschichte zu erzählen - und andere zu zeigen, dass sie nicht allein sind.

Was kommt als Nächstes?

Die Familien-Influencer-Szene in Österreich wächst. Im Jahr 2025 gibt es mehr als 1.200 aktive Familien-Kanäle - doppelt so viele wie 2022. Neue Formate entstehen: Podcasts mit Kindern als Gastgeber, Live-Streams aus dem Supermarkt, TikTok-Challenges mit Oma.

Ein Trend, der immer stärker wird: Familien, die ihre Kinder nicht mehr als „Content“ sehen, sondern als Partner. Kinder, die selbst entscheiden, was sie zeigen wollen. Die Wiesers haben zum Beispiel einen eigenen TikTok-Account für ihre Tochter - mit ihrer Zustimmung, aber ohne Eltern-Überwachung. Sie sagen: „Wenn sie nicht will, dann nicht. Wir sind keine Agentur. Wir sind eine Familie.“

Das ist der wahre Erfolg: Wenn das, was du zeigst, nicht nur andere inspiriert - sondern auch dich selbst glücklich macht.

Wie werden Familien-Influencer in Österreich bezahlt?

Familien-Influencer in Österreich verdienen meist durch Markenpartnerschaften, Affiliate-Links, eigene Produkte (wie Bücher, Apps oder Reiseführer) und gelegentlich durch YouTube-Werbeeinnahmen. Die Bezahlung hängt von der Reichweite, der Engagement-Rate und der Nische ab. Einige bekommen pauschal 500 bis 5.000 Euro pro Post, andere arbeiten mit Produkten im Tausch. Die erfolgreichsten haben mehrere Einkommensquellen.

Müssen Kinder bei Influencer-Aktivitäten zustimmen?

In Österreich gilt das Kindeswohl als oberstes Prinzip. Laut dem Kinderschutzgesetz dürfen Kinder ab 14 Jahren selbst über ihre Teilnahme an Social-Media-Aktivitäten entscheiden. Unter 14 Jahren braucht es die Zustimmung beider Elternteile. Viele Influencer-Familien arbeiten mit einem „Content-Vertrag“ - ein Dokument, das erklärt, was gezeigt wird, wie oft und wann das Kind auch mal Nein sagen kann. Einige Familien lassen ihre Kinder sogar selbst die Videos schneiden.

Welche Plattform ist am besten für Familien-Influencer?

Instagram ist gut für Bilder und kurze Stories, YouTube für längere, dokumentarische Videos und TikTok für schnelle, humorvolle Clips. Die erfolgreichsten Familien in Österreich nutzen mehrere Plattformen - aber immer mit einem klaren Ziel: Wer ist die Zielgruppe? Wer will was sehen? Die Grubers zum Beispiel konzentrieren sich fast nur auf TikTok, weil ihre Zielgruppe (junge Eltern mit Kleinkindern) dort aktiv ist.

Können Familien-Influencer in Österreich steuerpflichtig werden?

Ja. Wenn du regelmäßig Geld von Marken bekommst, musst du das als Einkommen versteuern. Ab einem Gewinn von 365 Euro pro Jahr (2025) musst du eine Gewerbeanmeldung machen. Viele Familien nutzen die Kleinunternehmerregelung, aber nur, wenn sie unter 30.000 Euro Umsatz bleiben. Wer mehr verdient, muss Umsatzsteuer zahlen und eine Buchhaltung führen. Es gibt spezielle Berater für Influencer in Wien und Graz, die dabei helfen.

Was ist der größte Fehler von Familien-Influencern?

Der größte Fehler ist, dass sie versuchen, perfekt zu sein. Wer nur schöne Fotos postet, aber nie den echten Alltag zeigt, verliert schnell die Glaubwürdigkeit. Die Follower wollen keine Werbung. Sie wollen echte Momente - auch die unangenehmen. Wer ständig nur Urlaub, Geschenke und Happy End zeigt, wirkt künstlich. Authentizität ist der einzige langfristige Vorteil.

15 Kommentare

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    Stephan Schär

    Dezember 2, 2025 AT 15:00
    Also ich find’s krass, wie viele Leute hier so tun, als wäre das jetzt ‘ne neue Erfindung 😅 Ich hab 2018 schon ‘ne Familie in Tirol gesehen, die mit ‘nem alten VW-Bus durchs Land gezogen ist und Kaffeebecher mit ‘nem Aufkleber ‘Oma macht’s besser’ verkauft hat. Alles alte Hasen, die nur endlich die Algorithmen verstanden haben.
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    Catharina Doria

    Dezember 2, 2025 AT 21:16
    Die ganze Szene ist ein klassisches Beispiel für kapitalistische Kolonialisierung des Privatlebens. Die Familien werden zu Content-Produktionsstätten, die Kinder zu emotionalen Werkzeugen, und die Marken profitieren von der Illusion von Authentizität. Wer das als ‘echtes Leben’ bezeichnet, hat nie einen echten Alltag mit Kindern erlebt. Die Kamera ist nicht neutral – sie transformiert jede Geste in einen monetarisierten Moment. Und nein, ‘wir sind keine Agentur’ ist kein Schutzschild, wenn du jeden Morgen um 6 Uhr aufstehst, um den perfekten Müsli-Schwall zu filmen.
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    Joel Lauterbach

    Dezember 4, 2025 AT 09:31
    Stimmt. Die Wiesers haben’s echt hinbekommen. Ich hab ihr Video über den Monatsbudget-Check gesehen – da war sogar die Oma dabei, wie sie 20 Cent spart, indem sie den Joghurt nicht wegwirft. Echt berührend. Kein Drama, kein Schnickschnack. Nur echtes Leben.
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    Nick Ohlheiser

    Dezember 6, 2025 AT 08:12
    Ich find’s so schön, dass es diese Familien gibt… 🥹 Ich bin alleinerziehend und hab oft das Gefühl, ich bin die Einzige, die das alles durchmacht. Die Schmid-Familie hat mir geholfen, nicht aufzugeben. Danke, dass ihr das teilt. Echt, von Herzen.
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    Runa Kalypso

    Dezember 6, 2025 AT 17:49
    ich liebe die gruber famile 😍 ihre tiktoks sind so echt und der vater der webdesigner ist so süß wie er versucht die kinder zu beruhigen während er den laptop aufm kuschelsofa hat 🤭
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    Ulrich Sander

    Dezember 8, 2025 AT 10:23
    Manchmal denk ich: Ist das jetzt Kunst? Oder Ausbeutung? Oder einfach nur… Menschlichkeit? 🤔 Diese Familien zeigen, dass Glück nicht in der Perfektion liegt – sondern im Chaos. Und vielleicht ist das der größte Akt des Widerstands heute: Einfach zu sein. Ohne Filter. Ohne Pose. Nur du, deine Kinder, dein Müsli auf dem Boden – und die Kamera, die sagt: Ich sehe dich.
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    Timon Ostertun

    Dezember 9, 2025 AT 12:38
    Wer sagt dass das erfolgreich ist? Die meisten von denen haben 500k Follower aber nur 2k Interaktionen pro Post. Das ist kein Erfolg das ist ein Algorithmus-Trick und jeder der das als echte Reichweite sieht hat nie was von Social Media Analytics gehört
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    Yanick Iseli

    Dezember 9, 2025 AT 14:02
    Es ist bemerkenswert, wie Österreichische Familien-Influencer – im Gegensatz zu den deutschen Kollegen – eine kulturelle Authentizität bewahren, die nicht durch übertriebene Kommerzialisierung zerstört wird. Die Verwendung lokaler Marken wie Almdudler oder Heureka ist kein Marketing-Gag, sondern ein Ausdruck von Identität. Diese Familien vermitteln nicht nur Produkte, sie vermitteln Werte – und das ist der entscheidende Unterschied.
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    Lieve Leysen

    Dezember 10, 2025 AT 18:00
    Ich find’s so warm, dass die Wiesers auch mal zeigen, wie ihre Tochter weint, weil sie keine Süßigkeiten kriegt 😭 Das ist so viel wert als 100 perfekte Urlaubsfotos. Und die Oma im Hintergrund, die immer den Kaffee einschenkt – das ist das, was ich vermissen würde, wenn ich in der Stadt lebte. ❤️
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    Astrid Shapiro

    Dezember 11, 2025 AT 05:06
    Ich habe das alles durchgelesen. Und ich muss sagen: Es ist ein perfektes Beispiel für die Verwischung von Grenzen. Wer entscheidet, ob ein Kind ‘mitwirken’ will? Wer kontrolliert, ob die Eltern nicht einfach ‘die Wünsche des Kindes’ vortäuschen, um nicht als schlechte Eltern dazustehen? Diese ‘Partnerschaft’ mit den Kindern ist eine Fassade. Die Kinder sind nicht Partner – sie sind Content-Assets. Und das ist traurig.
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    Niklas Lindgren

    Dezember 11, 2025 AT 22:19
    Ach komm, die ganzen ‘Authentizitäts-Hype’-Scheiße. Wer will schon sehen, wie ein Kind weint, weil es keine Chips kriegt? Ich will Urlaub, ich will Glück, ich will Escape. Diese Familien machen doch nur das, was jeder normale Mensch tun würde: Sie verkaufen ihre Träume. Und wenn sie dabei noch Almdudler vermarkten – gut. Dann wenigstens was Österreichisches. Aber bitte, keine moralischen Vorwürfe. Ich hab kein Problem damit, wenn jemand mit seinem Leben Geld verdient.
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    Herbert Finkernagel

    Dezember 12, 2025 AT 19:21
    Das ist alles ein staatlich subventioniertes Medienprojekt. Wer hat die Wiesers gefilmt? Wer hat die Grubers mit der App unterstützt? Wer hat den Almdudler-Deal vermittelt? Ich sag euch: Es ist nicht Zufall. Es ist ein geplanter Kultur-Import aus Berlin. Die ‘echten Familien’ sind gecastet. Die Kinder sind von Sozialarbeitern beobachtet. Alles nur, um die ‘kleine Familie’ als ideologisches Modell zu verkaufen. Und ihr fallt drauf rein.
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    Brecht Dekeyser

    Dezember 12, 2025 AT 20:36
    die schmid familie hat mich gerettet 😭 ich war am aufgeben als alleinerziehende mama und die hat mir gezeigt dass es geht. ich hab jetzt auch einen tiktok account und poste nur wenn ich will. keine werbung. nur echte momente. danke dafür 💪❤️
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    Dieter Krell

    Dezember 14, 2025 AT 09:09
    Leute, ich hab gestern mit meiner 7-jährigen Nichte geredet – die sagt: ‘Tante, warum posten die anderen immer nur perfekt? Ich will doch sehen, wie du dich verhaspelst, wenn du kochst!’ Und da war’s für mich klar: Wir brauchen nicht mehr Perfektion. Wir brauchen Wahrheit. Diese Familien zeigen, dass es okay ist, nicht alles zu kontrollieren. Und das ist der größte Sieg.
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    Ulrich Sander

    Dezember 16, 2025 AT 05:50
    Ich hab heute morgen wieder ein Video von den Hubers gesehen – wie sie im Regen am Bodensee frühstücken, ohne Zelt, nur mit einer Decke. Und ich hab geweint. Nicht weil’s traurig war. Sondern weil’s so… menschlich war. Wir haben vergessen, dass Glück nicht in der Größe liegt. Sondern in der Stille. Danke, dass ihr das zeigt.

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