Ist OnlyFans steuerpflichtig in Österreich?

Ist OnlyFans steuerpflichtig in Österreich?
29 Mär, 2025
von Lukas Schönfeld | Mär, 29 2025 | Influencer Marketing Österreich | 10 Kommentare

Wer denkt, dass das Geldverdienen auf OnlyFans steuerfrei ist, könnte sich ordentlich irren. Ja, der Spaß ist zu Ende, wenn das Finanzamt anklopft. In Österreich sind sämtliche Einkünfte steuerpflichtig – und dazu gehören eben auch digitale Inhalte auf Plattformen wie OnlyFans.

Das bedeutet, sobald du auf deinen erotischen Content oder einzigartige Tutorials ordentlich Bares verdienst, will das Finanzamt mitnaschen. Keine Panik – das ist kein Hexenwerk. Man muss einfach ein wenig die österreichische Steuerlandschaft kennen und ein paar Regeln beachten.

Good news: Im Prinzip läuft es ähnlich wie bei selbstständiger Arbeit. Du meldest deine Einnahmen beim Finanzamt und kassierst dann auch noch die Einkommensteuer, die meist zwischen 20 und 55 Prozent liegt. Klingt viel? Vielleicht! Aber hey, damit darfst du stolz auf deine Steuererklärung sein!

Was ist OnlyFans?

OnlyFans ist eine Plattform, die vor allem für ihre Content Creator bekannt ist, die abonnierbaren Content für ihre Follower bereitstellen. Aber es ist nicht alles verrucht, obwohl sicherlich ein Großteil der Umsätze durch erotische Inhalte generiert wird. Hier ist das Besondere: Fans bezahlen eine monatliche Gebühr, um exklusiven Zugang zu erhalten – eine Win-Win-Situation für alle, die ein bisschen mehr als nur ein paar Instagram-Bilder teilen möchten.

Gestartet im Jahr 2016, hat sich OnlyFans seitdem zu einem echten Gamechanger im Bereich Influencer Marketing entwickelt. Wo man früher auf Likes und Follower gezählt hat, bietet diese Plattform die Möglichkeit, direktes Einkommen zu erzielen. Das Modell ist einfach: Creator bestimmen die Preise für ihre Abonnements und – zack – das Geld fließt. Aber auch wenn das attraktiv klingt, vergessen viele, dass man sich damit steuerpflichtig macht, vor allem in Ländern wie Österreich.

Interessanterweise hat OnlyFans während der Pandemie einen Boom erlebt. Die Nutzerzahlen stiegen drastisch, da viele nach alternativen Einkommensmöglichkeiten suchten oder zu Hause mehr Zeit zur Verfügung hatten. Dies zeigt, wie schnell sich Online-Plattformen an veränderte weltweite Umstände anpassen können.

Und wie funktioniert die Sache insgesamt? Nun, neben den Abo-Gebühren haben die Creator auch die Möglichkeit, für extra Einnahmen Tipps oder personalisierte Inhalte zu verkaufen. Das eröffnet so viele Möglichkeiten, seine eigene Nische zu finden – ob Musik, Kochrezepte oder Fitness-Tipps.

Ein Klick und man ist drin – aber Achtung: Bevor man all-in geht, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass Steuern ein wichtiges Thema sind. Sonst könnte das Finanzamt schnell anklopfen und fragen, warum man den Staat nicht ein bisschen mitverdienen lässt. Hier kommt die Steuerpflicht in Österreich ins Spiel, und darüber sollten wir echt reden!

Steuerliche Grundlagen in Österreich

Wenn du mit OnlyFans in Österreich Geld verdienst, musst du dich mit den steuerlichen Grundlagen auseinandersetzen. Jeder Euro, den du verdienst, ist grundsätzlich steuerpflichtig. Egal, ob du hauptberuflich Content-Creator bist oder das als Nebenjob machst – das Finanzamt interessiert sich immer dafür, was du verdienst.

Es gibt keine speziellen Regeln nur für OnlyFans, aber die generellen Steuerregeln für Selbstständige gelten. Das heißt, du musst eine Einkommenssteuererklärung abgeben und deinen Gewinn versteuern. Hierbei gibt's ein paar wichtige Dinge zu beachten:

  • Einkommenssteuer: Deine Einkünfte aus OnlyFans zählen als Einkommen. Je nach Höhe deiner Einnahmen fällt die Steuerprogression zwischen 0 und 55 Prozent.
  • Umsatzsteuer: Wichtig ab einem Jahresumsatz von 35.000 Euro. Ab diesem Betrag bist du umsatzsteuerpflichtig, was bedeutet, dass du auch Umsatzsteuer abführen musst.
  • Sozialversicherung: Als Selbstständiger in Österreich bist du auch in der Pflicht, Beiträge an die Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft zu zahlen.

Natürlich gibt es, wie in jedem Steuerrecht, Raum für Abschreibungen. Dazu gehören etwa Arbeitsmittel, IT-Ausrüstung, oder auch Einrichtungsgegenstände, wenn du sie für deinen OnlyFans-Account nutzt.

Überlege dir auch, ob sich der Weg zum Steuerberater lohnt. Das kann besonders dann hilfreich sein, wenn du anfängst, mehr zu verdienen und die Welt der Steuern doch etwas unübersichtlich wird. Steuerberater kennen alle Tricks und können dir helfen, weniger an den Staat abdrücken zu müssen.

Einkommenserklärung für OnlyFans-Nutzer

Einkommenserklärung für OnlyFans-Nutzer

Okay, jetzt wird's konkret. Wie meldest du deine OnlyFans-Einkünfte in Österreich? Keine Sorge, das klingt vielleicht komplexer, als es ist. Man muss sich einfach wie ein cooler Influencer verhalten, der weiß, was er tut. Und los geht's!

Zuerst einmal: Sobald du regelmäßig auf OnlyFans verdienst, gilt das als selbständige Tätigkeit. Heißt also, du musst deine Einnahmen in der Einkommensteuererklärung angeben. Einmal im Jahr poppt das Thema auf, meist bis Ende April, und dann heißt es, die Zahlen einzutragen.

Praktischerweise kannst du einige Ausgaben von deinen Einnahmen abziehen. Dazu gehören zum Beispiel die Gebühren, die OnlyFans einbehält, Kosten für Equipment wie Kameras oder auch Apps zur Bildbearbeitung. Diese Kosten mindern nämlich deinen Gewinn und damit die Steuerlast.

Wie genau funktioniert das mit der Steuererklärung? Hier kommen ein paar Schritte:

  1. Einnahmenüberschussrechnung (EÜR): Diese einfache Gewinnermittlung ist für viele Selbständige ein Muss. Einfach alle Einnahmen und Ausgaben gegenüberstellen. Wichtig dabei: Belege sammeln und aufbewahren!
  2. Einkommensteuererklärung: Reiche die Erklärung online über FinanzOnline ein. In der Regel geht das fix, wenn man sich einmal damit vertraut gemacht hat.
  3. Vorauszahlungen beachten: Das Finanzamt liebt Vorausplanungen. Je nach Vorjahreseinnahmen kann es sein, dass du Vorauszahlungen leisten musst. Das nervt, aber es verhindert böse Überraschungen am Jahresende.

Hier ist ein unkompliziertes Beispiel zur Veranschaulichung:

KostenartJährlicher Betrag (€)
OnlyFans Gebühren1.200
Kamera & Equipment800
Bearbeitungssoftware300

Diese Ausgaben summieren sich auf 2.300 Euro, die du von deinem Gewinn abziehen kannst. Das kann einen enormen Unterschied in der Steuererklärung machen. Cool, oder?

Also, verpass nicht die Chance, richtig einzusteigen. Es mag ein wenig bürokratisch klingen, aber es fühlt sich immer gut an, zu wissen, dass du legal und smart arbeitest. Und wer weiß, schon bald könntest du ein echter Steuerprofi sein!

Häufige Steuerfehler vermeiden

Das Steuerthema kann einem manchmal Kopfschmerzen bereiten, vor allem, wenn man neu im Geschäft ist. Ein paar simple Fehler schleichen sich leicht ein, und das kann am Ende teuer werden. Aber hey, kein Grund zur Panik. Lass uns einige der gängigsten Stolpersteine auflisten und schauen, wie man sie umgehen kann.

Ein häufiger Fehler ist das Vergessen, alle Einnahmen korrekt zu melden. Das mag offensichtlich klingen, aber wenn dir ein digitaler Rubel durch die Lappen geht, kann das später Probleme machen. Du solltest alle Einkünfte, die du auf OnlyFans erzielst, genau dokumentieren.

Ein anderer Klassiker ist das Nichtabziehen von Betriebsausgaben. Ja genau, die Kosten für deine sexy Kostüme oder das teure Kamera-Equipment kannst du von deiner Steuer absetzen. Diese Ausgaben mindern das zu versteuernde Einkommen, also lies dich unbedingt schlau, was alles als Betriebsausgabe zählt.

  • Umsatzsteuerfalle: Falls du hohe Einnahmen hast, könntest du umsatzsteuerpflichtig werden, also die Augen offenhalten!
  • Nachweise für das Finanzamt: Gut dokumentiert ist halb gewonnen. Belege sammeln und immer schön ordentlich abspeichern.

Und zu guter Letzt: Steuerberater können echt Gold wert sein. Falls du dir bei der Steuerklärung nicht sicher bist, hol dir professionelle Hilfe. Oft rechnen sich diese Ausgaben, weil der Berater genau weiß, wo man sparen kann und wie man alles sauber abwickelt.

Also, am besten vermeidest du diese Fehler von vornherein und machst dir dein Influencer-Marketing in Österreich so stressfrei wie möglich.

Tipps für eine sorgenfreie Steuererklärung

Tipps für eine sorgenfreie Steuererklärung

Eine saubere Steuererklärung kann dir einiges an Ärger und schlaflosen Nächten ersparen. Hier sind ein paar praktische Tipps, wie du mit deinen OnlyFans-Einkünften gut durch den österreichischen Steuerdschungel kommst.

Erstens, behalte deine Einnahmen und Ausgaben stets im Blick. Das kann mit einer simplen Excel-Tabelle oder einer Buchhaltungssoftware geschehen. Wichtig ist, dass du am Ende des Jahres genau weißt, was reingeflossen und was rausgegangen ist.

Zweitens, leg dir regelmäßig etwas zur Seite, um die Steuern zu zahlen. Du willst schließlich nicht von einer fetten Steuer-Nachzahlung überrascht werden.

Drittens, nutze steuerliche Vorteile. Deine Ausgaben für Internet, Kamera, und Content-Produktion könnten absetzbar sein. Sammle Rechnungen und Quittungen, um diese Kosten in deiner Steuererklärung anzugeben.

  • Miete für ein Büro oder Studios
  • Kauf von Equipment und Software
  • Marketingausgaben für deine OnlyFans-Seite

Nebenbei, halt Kontakt mit jemanden, der sich damit auskennt. Ein Steuerberater kann nicht nur Kosten sparen, sondern auch rechtliche Stolperfallen vermeiden helfen.

Zu guter Letzt, halte Deadlines im Blick! Abgabefristen sind ernst zu nehmen. Im Normalfall sind Steuererklärungen in Österreich bis 30. April oder bei elektronischer Abgabe bis 30. Juni einzureichen. Verpasst du diese Termine, drohen Mahngebühren oder Schlimmeres. Es lohnt sich, rechtzeitig vorbereitet zu sein.

Mit diesen Tipps solltest du auf der sicheren Seite sein und kannst dich voll und ganz auf das konzentrieren, was du am besten kannst: deinen Content kreieren und deine Fans unterhalten.

10 Kommentare

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    Frank Wöckener

    Juli 18, 2025 AT 01:10

    Also ganz ehrlich, wer glaubt denn, dass OnlyFans in Österreich irgendwie steuerfrei ist? Das ist ja fast schon lächerlich. Jeder, der da Geld verdient, muss das selbstverständlich beim Finanzamt angeben. Punkt.

    Man darf die Medien nicht falsch verstehen. Manche scheinen zu denken, das wäre irgendein schöner Nebenjob ohne Rechenschaftspflicht. Das ist falsch. Gewinne aus OnlyFans sind klar einkommensteuerpflichtig.

    Und mal ganz ehrlich: Wer da nicht genau aufpasst, gerät schnell an Probleme. Also Steuern sparen ja, aber bitte legal! Keine faulen Tricks.

    Ich meine, wenn ich Content online stelle und damit Geld mache, dann ist das eben Einkommensquelle. So schwer ist das doch nicht zu kapieren, oder?

    Wer hier meint, sich drum drücken zu können, spielt mit dem Feuer. Also vor dem Start unbedingt informieren und notfalls einen Steuerberater kontaktieren!

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    Markus Steinsland

    Juli 19, 2025 AT 02:10

    Na ja, ich finde man sollte das Ganze differenzierter betrachten. Natürlich sind die Einnahmen steuerpflichtig, aber was viele vergessen, sind die Ausgaben. Wenn man als Creator gezielt investiert, können Steuervorteile auch mitgenommen werden.

    Zum Beispiel bei der Anschaffung von Equipment, Internetkosten, sogar anteilige Miete kann absetzbar sein, wenn man von Zuhause arbeitet.

    Ich rate jedem, der OnlyFans nutzen will, sich mit dem österreichischen Steuerrecht auseinanderzusetzen, insbesondere mit den Paragraphen zur Kleinunternehmerregelung und den Sonderausgaben.

    Und man darf auch nicht vergessen, dass man für Sozialversicherungsbeiträge verantwortlich ist – Freiberuflerstatus und so.

    Also nicht einfach nur sagen „steuerfrei“ oder „Steuern sparen“. Es geht um eine genaue Planung und professionelle Herangehensweise.

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    Rosemarie Felix

    Juli 20, 2025 AT 03:10

    Oh man, echt jetzt? Muss man jetzt auch noch über OnlyFans und Steuern diskutieren? Das ist doch alles so kompliziert, echt zum Kotzen. Aber ja, natürlich ist man steuerpflichtig, wenn man Geld verdient.

    Ich frage mich immer, warum so viele Leute glauben, man könnte einfach so ohne Konsequenzen Geld im Internet machen. Warum dann nicht direkt alles schwarz halten, wenn es so einfach wäre?

    Und außerdem, wie soll man denn jemals mit der ganzen Steuerbürokratie klarkommen? Geht das nicht einfacher?

    Es nervt, dass das beim Geldverdienen immer dazugehört. Aber na gut, wenn man legal bleiben will, hat man keine Wahl.

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    Lea Harvey

    Juli 21, 2025 AT 06:57

    Naja, was ich mich frage, ist, warum es überhaupt Diskussionen gibt, ob OnlyFans-Einkünfte in Österreich versteuert werden müssen. Das sollte doch klar sein, oder?

    Wer glaubt, dass man mit so einem Modell Geld verdienen kann, ohne die heimische Gesetzgebung zu respektieren, hat echt keine Ahnung.

    Und mal ehrlich, wir sollten als Land nicht solche Grauzonen dulden, in denen Leute einfach ihre Steuern hinterziehen, nur weil es sich um digitale Plattformen handelt.

    Jeder sollte hier Verantwortung zeigen und seinen Beitrag leisten – das gilt auch für Online-Creator.

    Wenn nicht, dann leiden wir alle darunter. Also rein mit den Steuern, ohne Wenn und Aber!

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    Jade Robson

    Juli 22, 2025 AT 07:57

    Ich finde es sehr gut, dass dieser Artikel auch Tipps zur Vermeidung von rechtlichen Problemen gibt. Viele Leute unterschätzen einfach, wie wichtig es ist, sich über die steuerlichen Pflichten zu informieren.

    Gerade bei Plattformen wie OnlyFans, wo das Geld schnell reinfließen kann, aber das ganze Drumherum an steuerlichen Verpflichtungen oft zu kurz kommt.

    Es ist definitiv möglich, legal Geld zu verdienen und dabei clever Steuern zu sparen, ohne illegal zu handeln. Man muss nur wissen, wie es richtig gemacht wird.

    Ich hoffe, dass solche Inhalte mehr Menschen dazu bringen, nicht nur an den schnellen Gewinn zu denken, sondern auch an die nachhaltige und legale Gestaltung ihres Nebenerwerbs.

    Jeder, der mit OnlyFans startet, sollte sich wirklich frühzeitig informieren, um mögliche Stolperfallen zu umgehen.

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    Matthias Kaiblinger

    Juli 23, 2025 AT 08:57

    Aus kultureller Sicht ist es schon interessant zu beobachten, wie Plattformen wie OnlyFans nicht nur die Art und Weise verändern, wie Menschen Geld verdienen, sondern auch, wie unser Steuerrecht darauf reagiert.

    In Österreich gibt es klare Regeln, die auch digitale Einkommen umfassen. Allerdings fehlt oft die Sensibilisierung in der breiten Bevölkerung darüber, sodass viele erst im Nachhinein Schwierigkeiten bekommen.

    Man könnte fast sagen, dass unsere Gesetzgebung und die Digitalisierung nicht immer Hand in Hand gehen, was es für Content-Creator komplizierter macht.

    Dennoch müssen wir hier als Gesellschaft dafür sorgen, dass alle gleich behandelt werden – ob offline oder online Geld verdient wird, macht rechtlich keinen Unterschied.

    Das bedeutet auch, dass man sich als Creator unbedingt mit professionellen Beratern vernetzen sollte, um keine unangenehmen Überraschungen zu erleben.

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    Kari Viitanen

    Juli 24, 2025 AT 09:57

    From a formal standpoint, it is absolutely necessary for creators generating income through platforms such as OnlyFans in Austria to comply with tax regulations.

    The income generated is subject to the Austrian income tax regulations, and failure to report these earnings can lead to legal consequences.

    It is advisable to seek professional consultation to ensure that all aspects including VAT, income tax, and social contributions are properly handled.

    There may be exemptions or special provisions applicable, especially considering threshold amounts and business structures, but these must be thoroughly understood and documented.

    The article does well to bring this important subject to light, assisting creators in navigating complex tax requirements.

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    Quinten Peeters

    Juli 25, 2025 AT 10:57

    Ich bleibe dabei: Erstmal muss man verstehen, dass Steuern in Belgien vielleicht ähnlich sind, aber jedes Land seine Kniffe hat. Österreich ist da nicht anders.

    Wer mit OnlyFans Geld verdient, muss erkläre ich vor allem, dass die Finanzämter da nicht schlafen. Also lasst euch bloß nicht erwischen, wenn ihr es verstecken wollt.

    Aber ehrlich, diejenigen, die richtige Buchhaltung machen und sich informieren, haben auch weniger Stress. Lieber gleich sauber arbeiten.

    Ich frage mich allerdings, ob es nicht irre kompliziert sein kann für kleine Creator, gerade wenn man nur wenig verdient und trotzdem eine Steuererklärung machen muss.

    Jemand Erfahrungen, wie viel Einnahme man braucht, bevor es sich überhaupt lohnt, da richtig Steuern zu zahlen?

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    Jutta Besel

    Juli 28, 2025 AT 08:23

    Also ich finde, der Artikel könnte dringend ein paar Rechtschreibkorrekturen vertragen, aber das nur am Rande.

    Was hier wirklich zählt, ist die genaue Wortwahl und die korrekte Darstellung der steuerlichen Pflichten. Der Teufel steckt im Detail, gerade bei sowas ernsten.

    Nur um das noch mal klar zu sagen: Wer behauptet, OnlyFans-Einkünfte wären nicht steuerpflichtig, schweigt schlichtweg die Realität tot.

    Und ich empfehle außerdem, sich eingehend mit der Thematik Umsatzsteuer auseinanderzusetzen, da hier häufig Fehler passieren.

    Wer sich Floskeln hingibt und einfach „Steuern sparen“ schreiben will, ohne die richtige Fachterminologie zu nutzen, macht sich keinen Gefallen.

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    Matthias Papet

    August 17, 2025 AT 00:37

    Was mich immer wieder fasziniert, ist die Vielschichtigkeit des Themas. Ich selbst habe einige Freunde, die auf OnlyFans aktiv sind, und viele unterschätzen tatsächlich den bürokratischen Aufwand.

    Es reicht eben nicht, nur Content zu produzieren. Man muss auch die steuerlichen Pflichten kennen, wissen, wann man eine Steuererklärung abgeben muss, und welche Ausgaben absetzbar sind.

    Ich finde es toll, dass es solche Artikel gibt, die das Thema beleuchten und damit Aufklärung schaffen.

    Gleichzeitig ist es wichtig, Diskussionsforen zu nutzen, um Erfahrungen auszutauschen und Fragen zu klären. So kann man vielen Unsicherheiten begegnen.

    Ich hoffe, dass noch mehr Leute ihre rechtlichen Pflichten ernst nehmen und sich gut informieren, bevor sie starten.

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