Ein gute CTR, die Klickdurchsatzrate, misst, wie oft Nutzer auf deine Werbung klicken, nachdem sie sie gesehen haben. Auch bekannt als Klickrate, ist sie kein Luftzahl – sie zeigt, ob deine Botschaft beim Publikum ankommt. Ein hoher Wert bedeutet nicht, dass du viele Klicks hast, sondern dass deine Werbung relevant ist. Und das ist der Unterschied zwischen einer Werbung, die verpufft, und einer, die Umsatz macht.
Du kannst 10.000 Impressionen haben – aber wenn nur 50 Leute klicken, ist das eine CTR von 0,5 %. Das ist schlecht. In Österreich liegen gute CTRs für Meta Ads zwischen 1 % und 3 %. Bei TikTok Ads kann es sogar bis zu 5 % sein, wenn der Content authentisch und lokal ist. Warum? Weil Nutzer hier nicht nur Werbung sehen, sondern echte Geschichten erleben. Eine gute CTR entsteht nicht durch bessere Grafiken, sondern durch bessere Fragen: Was will der Nutzer wirklich? Was löst er gerade? Welche Angst hat er? Deine Werbung muss antworten – nicht erklären.
Du brauchst keine Agentur, um eine gute CTR zu erreichen. Du brauchst klare Zielgruppen, ehrliche Sprache und Testergebnisse. Wer bei Meta Ads mit 1,2 % CTR startet, hat schon mehr als viele mit 2 %, die nur auf Zahlen schauen. Die besten Ergebnisse kommen von Unternehmen, die nicht versuchen, viral zu gehen, sondern relevant zu sein. In Österreich funktioniert das besonders gut mit lokalem Bezug: eine Bäckerei in Graz, die zeigt, wie frisch ihr Brot ist – nicht mit einem Studio-Licht, sondern mit dem echten Ofen, dem Mehlstaub und dem Kellner, der gerade den Kaffee einschenkt. Das ist kein Zufall. Das ist Social Media Ads, gezielte Werbung in sozialen Netzwerken, die auf Interessen, Verhalten und Standort basiert. Targeted Advertising heißt das, wenn man es kompliziert sagt. Einfach gesagt: Zeig deinem Publikum, dass du es verstanden hast.
Und was ist mit TikTok Werbung, Kurzvideos, die sich wie organische Inhalte anfühlen, aber bezahlt sind. In-Feed Ads auf TikTok haben oft die höchsten CTRs, weil sie nicht wie Werbung wirken – sie wirken wie ein Clip, den ein Freund teilt. Aber nur, wenn sie nicht perfekt sind. Wenn sie ein bisschen chaotisch, echt und menschlich wirken. Das ist der Trick. Du musst nicht alles perfekt haben. Du musst nur verständlich sein. Und du musst wissen, wer dich sieht.
Einige denken, eine gute CTR kommt von mehr Budget. Falsch. Sie kommt von besserem Content. Du kannst mit 20 Euro am Tag mehr erreichen als jemand mit 500 Euro, der nur Standardbilder und Texte nutzt. Die Posts in dieser Sammlung zeigen dir genau das: Wie kleine Unternehmen in Linz, Wien oder Salzburg mit wenig Geld hohe Klickraten erzielen. Wie du deine Zielgruppe richtig ansprichst. Wie du aus einer einfachen Frage eine Werbung machst, die Menschen klicken. Wie du aus einer CTR von 0,8 % auf 2,5 % kommst – ohne neue Software, ohne teure Agentur, ohne Influencer.
Du findest hier keine Faustregeln. Keine "Dreieinhalb-Prozent-Regel". Keine leeren Versprechen. Nur echte Beispiele, echte Zahlen und echte Schritte – aus Österreich, für Österreich. Und wenn du weißt, was eine gute CTR wirklich ist, dann weißt du auch, wie du deine nächste Werbung schreibst. Nicht für Google. Nicht für die Agentur. Sondern für den Menschen, der gerade scrollt und sich fragt: "Ist das was für mich?"
Was gilt als gute CTR bei Facebook Ads? Erfahre realistische Werte für deine Branche, wie du die Klickrate verbessern kannst - und warum Conversion wichtiger ist als Klicks.
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