Wie hoch sind die Preise für Facebook Ads-Agenturen in Österreich 2025?

Wie hoch sind die Preise für Facebook Ads-Agenturen in Österreich 2025?
5 Dez, 2025
von Lukas Schönfeld | Dez, 5 2025 | Facebook Ads Agentur | 12 Kommentare

Wenn du in Österreich eine Facebook Ads-Agentur beauftragen willst, fragst du dich wahrscheinlich: Wie viel kostet das eigentlich? Die Antwort ist nicht einfach. Es gibt keine einheitlichen Preise. Manche Agenturen verlangen 500 Euro pro Monat, andere 10.000 Euro - und beide können richtig liegen. Es kommt darauf an, was du wirklich brauchst.

Was du für dein Geld bekommst

Ein guter Facebook Ads-Agentur-Vertrag ist kein Paket, das du vom Regal holst. Es ist eine Partnerschaft. Du zahlst nicht nur für das Schalten von Anzeigen. Du zahlst für Erfahrung, Strategie, Analyse und ständige Optimierung.

Stell dir vor, du hast einen Online-Shop mit 20 Produkten. Du willst mehr Verkäufe. Eine billige Agentur lädt deine Bilder hoch, setzt ein Budget von 20 Euro pro Tag und sagt: „Fertig!“. Nach zwei Wochen kommt raus: 12 Klicks, 0 Verkäufe. Du bist wütend.

Eine seriöse Agentur hingegen fragt zuerst: Wer ist dein Kunde? Woher kommt dein Umsatz? Welche Produkte laufen schon gut? Sie prüft deine Website, analysiert deine Zielgruppe, testet verschiedene Anzeigentypen - Video, Carousel, Lead-Formulare - und schaut, welche Conversion-Rate du hast. Sie passt die Anzeigen jede Woche an, basierend auf echten Daten. Das kostet Zeit. Und Zeit kostet Geld.

Wie die Preise aufgebaut sind

Es gibt drei gängige Modelle, wie Facebook Ads-Agenturen in Österreich abrechnen:

  1. Fixe Monatsgebühr: Du zahlst einen festen Betrag, unabhängig davon, wie viel Geld für Werbung ausgegeben wird. Typisch: 800-3.000 Euro pro Monat. Ideal für kleine bis mittlere Unternehmen mit klarem Budget.
  2. Prozentualer Erfolgsanteil: Die Agentur bekommt 10-20 % deines Werbebudgets als Provision. Wenn du 5.000 Euro ausgibst, zahlt sie 500-1.000 Euro. Risiko liegt bei dir - aber auch der Anreiz für die Agentur, mehr Umsatz zu generieren.
  3. Mix aus Fix und Erfolg: Die gängigste Variante. Du zahlst 1.000 Euro Fix und zusätzlich 15 % vom Werbebudget. So ist die Agentur motiviert, mehr auszugeben - und du hast Sicherheit.

Die meisten seriösen Agenturen in Graz, Wien oder Linz arbeiten mit dem Mix-Modell. Es ist fair für beide Seiten. Wer nur Fixpreise anbietet, ohne Erfolgsbeteiligung, hat oft kein echtes Interesse an deinem Erfolg. Wer nur Prozentrechnung macht, kann dich mit hohen Budgets überfordern.

Was du für 1.000 Euro im Monat bekommst

Wenn du etwa 1.000 Euro pro Monat ausgibst, bekommst du typischerweise:

  • Einmalige Strategie- und Zielgruppenanalyse (mit Daten aus Meta Business Suite)
  • Erstellung von 3-5 Anzeigentypen (z. B. Video, Bild, Carousel)
  • Wöchentliche Optimierung der Kampagnen (A/B-Tests, Budget-Umschichtung)
  • Monatlicher Bericht mit KPIs: Kosten pro Klick, Kosten pro Verkauf, Return on Ad Spend
  • Einmalige Landing-Page-Analyse (falls du eine hast)
  • 2-4 Stunden Beratung pro Monat per Zoom oder Telefon

Dazu kommt ein Werbebudget, das du selbst zahlen musst. Die Agentur verlangt normalerweise kein Werbebudget. Du zahlst das direkt an Facebook. Das ist wichtig. Wenn eine Agentur sagt: „Wir verrechnen dir 2.000 Euro Werbebudget“, ist das ein Warnsignal. Das ist kein Service - das ist ein Verkaufstrick.

Drei Preismodelle für Facebook-Werbung in Österreich: Fixkosten, Erfolgsbeteiligung und Mixmodell mit wachsendem Umsatzgraph.

Was du für 3.000 Euro und mehr bekommst

Bei 3.000 Euro und mehr wird es professionell. Dann bekommst du:

  • Volle Kontrolle über dein Werbebudget - oft 10.000-50.000 Euro pro Monat
  • Ein eigenes Team: Strategist, Copywriter, Designer, Datenanalyst
  • Testkampagnen mit verschiedenen Zielgruppen (z. B. Lookalike, Retargeting, Kundensegmente)
  • Integration mit deinem CRM oder Shop-System (z. B. Shopify, WooCommerce)
  • Wöchentliche Calls mit dem Team, nicht nur Berichte
  • Erstellung von Werbevideos oder Fotostrecken (oft mit externen Freelancern)
  • Monitoring von Konkurrenten-Anzeigen

Das ist, was große österreichische Marken wie Alpenquell, Stiegl oder Alpenkraft nutzen. Es ist kein Kleinunternehmer-Modell. Aber wenn du 100.000 Euro Umsatz pro Monat machst, lohnt sich das.

Was du vermeiden solltest

Nicht jede Agentur, die „Facebook Ads Expert“ sagt, ist auch einer. Hier sind die häufigsten Fallen:

  • „Wir machen deine Werbung für 299 Euro“: Das ist kein Service, das ist ein Werbe-Tool. Du bekommst eine Vorlage, die du selbst hochlädst. Keine Analyse. Keine Optimierung.
  • „Wir garantieren 100 Verkäufe“: Niemand kann das garantieren. Facebook ändert seine Algorithmen täglich. Wer das verspricht, lügt oder versteht das Geschäft nicht.
  • „Wir verrechnen das Werbebudget“: Das ist unprofessionell. Du zahlst Facebook direkt. Punkt.
  • „Wir sind die beste Agentur Österreichs“: Wer das sagt, hat keine Referenzen. Gute Agenturen zeigen Ergebnisse - nicht Ansprüche.

Frage immer nach konkreten Zahlen: „Was war die durchschnittliche Kosten pro Verkauf für Kunden mit ähnlichen Produkten?“ Wenn die Antwort lautet: „Das ist individuell“, dann ist das normal. Wenn sie sagt: „Wir haben Kunden mit 2 Euro Kosten pro Verkauf“, dann frage: „Welches Produkt? Welche Zielgruppe? Wie viele Verkäufe?“

Ein Geschäftsinhaber sieht erfolglose Anzeigen, während ein Agenturteam erfolgreich Daten analysiert und Kampagnen optimiert.

Wie du die richtige Agentur findest

Es gibt keine „beste“ Agentur. Es gibt nur die richtige für dich. So findest du sie:

  1. Prüfe Referenzen: Frag nach drei konkreten Kunden mit ähnlichen Produkten. Kontaktiere sie. Frage: „Haben sie mehr Umsatz gemacht? Hat sich der Aufwand gelohnt?“
  2. Frage nach dem Prozess: Was machen sie in der ersten Woche? In der dritten? Wie oft testen sie neue Anzeigen?
  3. Verlange einen Pilotmonat: Ein 30-Tage-Test mit festem Budget (z. B. 2.000 Euro Werbebudget + 1.000 Euro Agenturgebühr). So siehst du, ob sie Ergebnisse liefern.
  4. Prüfe die Kommunikation: Antworten sie schnell? Sind sie transparent? Oder verschwimmen sie mit Fachjargon?
  5. Prüfe ihre eigenen Anzeigen: Gehe auf Facebook. Suche nach ihrer Agentur. Schau dir ihre eigenen Anzeigen an. Sind die gut? Oder wirken sie billig? Wenn ihre Werbung schlecht ist - warum sollten deine besser sein?

Was du selbst tun kannst, um Kosten zu senken

Du musst nicht alles an eine Agentur abgeben. Wenn du ein paar Dinge selbst machst, sparst du Geld:

  • Erstelle deine Zielgruppenliste: Was ist dein perfekter Kunde? Alter, Interessen, Standort? Gib das der Agentur vor. Das spart Stunden.
  • Sammle eigene Fotos und Videos: Nutze dein Smartphone. Zeig deine Produkte im Alltag. Das ist authentischer als Studio-Fotos.
  • Verwende dein CRM: Wenn du Kundendaten hast (E-Mails, Kaufverhalten), gib sie der Agentur. Dann kann sie gezielter werben.
  • Prüfe deine Website: Lädt sie schnell? Ist der Kaufprozess einfach? Eine schlechte Website verschwendet jedes Werbebudget.

Je besser du vorbereitet bist, desto weniger Zeit braucht die Agentur. Und desto günstiger wird es.

Wie viel Budget brauchst du wirklich?

Ein gutes Faustregel: Mindestens 1.000 Euro Werbebudget pro Monat. Unterhalb davon lohnt sich eine Agentur kaum. Facebook braucht Daten. Und Daten brauchen Geld. Mit 200 Euro pro Monat kannst du nicht testen. Du kannst nicht optimieren. Du kannst nur warten - und hoffen.

Wenn du 5.000 Euro Umsatz pro Monat machst, solltest du mindestens 1.000-1.500 Euro in Werbung investieren. Das ist 20-30 % deines Umsatzes. Klingt viel? Aber wenn du 10 Euro Gewinn pro Verkauf machst und 100 Verkäufe generierst, hast du 1.000 Euro Gewinn. Du hast also dein Budget verdoppelt.

Es geht nicht darum, mehr auszugeben. Es geht darum, klüger auszugeben. Und dafür brauchst du eine Agentur, die weiß, wie das geht.

Wie viel kostet eine Facebook Ads-Agentur in Österreich im Monat?

Die Preise liegen zwischen 800 und 5.000 Euro pro Monat, abhängig von Umfang, Erfahrung der Agentur und deinem Werbebudget. Die meisten seriösen Agenturen verlangen eine Fixgebühr von 1.000-2.500 Euro plus eine Erfolgsbeteiligung von 10-20 % des Werbebudgets. Das Werbebudget zahlst du direkt an Facebook - nicht an die Agentur.

Sollte ich eine Facebook Ads-Agentur beauftragen oder es selbst machen?

Wenn du weniger als 5.000 Euro Umsatz pro Monat machst und nur 1-2 Stunden pro Woche Zeit hast, ist es sinnvoll, eine Agentur zu beauftragen. Wenn du mehr Zeit hast, lernst du die Grundlagen in 4-6 Wochen selbst - mit Facebooks kostenlosen Kursen. Aber wenn du mehr als 10.000 Euro Umsatz machst, lohnt sich eine Expertin: Sie spart dir Zeit und generiert mehr Umsatz, als du allein schaffst.

Was ist der Unterschied zwischen einer Agentur und einem Freelancer?

Ein Freelancer arbeitet meist allein und ist günstiger - oft 50-150 Euro pro Stunde. Eine Agentur hat ein Team: Strategie, Design, Datenanalyse. Sie kann mehr Aufgaben gleichzeitig bearbeiten, hat mehr Erfahrung mit verschiedenen Branchen und bietet stabilere Kommunikation. Für kleine Kampagnen ist ein Freelancer okay. Für Wachstum brauchst du ein Team.

Kann ich eine Agentur nur für einen Monat beauftragen?

Ja, aber es lohnt sich kaum. Facebook braucht mindestens 4-6 Wochen, um Daten zu sammeln und die Anzeigen zu optimieren. Ein Monat ist nur für einen Test sinnvoll - etwa als Pilotphase. Langfristig funktioniert Werbung nur mit kontinuierlicher Anpassung. Viele Agenturen verlangen einen Mindestvertrag von 3-6 Monaten.

Wie erkenne ich eine seriöse Facebook Ads-Agentur?

Eine seriöse Agentur zeigt dir konkrete Ergebnisse von Kunden (mit Namen und Zahlen), erklärt ihren Prozess Schritt für Schritt, verlangt kein Werbebudget und bietet einen Pilotmonat an. Sie spricht klare Sprache - kein Fachjargon. Und sie fragt zuerst nach deinem Geschäft, nicht nach deinem Budget.

12 Kommentare

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    Hanna Kim

    Dezember 5, 2025 AT 12:43

    Diese Agenturen sind doch komplett durchgeknallt. 5.000 Euro pro Monat? Für was? Für eine PowerPoint-Präsentation mit 12 Folien und einem „Wir sind die Besten“-Logo? Ich hab mal für 300 Euro einen Freelancer aus Bosnien eingestellt – der hat mir in 3 Wochen 17.000 Euro Umsatz beschert. Kein Team. Kein Bericht. Nur Ergebnisse.
    Und die sagen, man soll „nicht das Werbebudget verrechnen“? Ach ja? Und wer bezahlt dann die Serverkosten, die Zeit, die Analyse? Die Agentur ist kein Wohltätigkeitsverein.
    Das ist doch der gleiche Blödsinn wie „Ich will ein Auto, aber ich zahle nur für die Fahrt, nicht für den Benzintank“.

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    Steffi Hill

    Dezember 6, 2025 AT 16:52

    Ich find’s super, dass du so klar aufmachst, was wirklich zählt. Ich hab vor 6 Monaten eine Agentur aus Linz genommen – 1.200 Euro Fix + 15% Werbebudget. Hat sich binnen 2 Monaten bezahlt gemacht. Kein Theater, keine langen Calls, nur Daten und Ergebnisse. Und ich hab selbst die Fotos gemacht – mit meinem Handy. Echt, es ist nicht die teuerste Lösung, die die beste ist.
    Wichtig ist nur: Du musst bereit sein, zuzuhören. Und nicht jeden Tag nach dem „Warum ist der CTR gesunken?“ zu fragen.

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    Christian Torrealba

    Dezember 7, 2025 AT 11:13

    Ich denke oft: Werbung ist wie Liebe. Du kannst nicht erwarten, dass jemand dich liebt, wenn du ihm nichts gibst. Facebook Ads sind genauso. Wenn du nur 200 Euro Budget hast, bist du wie jemand, der jeden Tag „Ich liebe dich“ sagt – aber nie Blumen bringt, nie Zeit opfert, nie zuhört.
    Die Agentur ist nicht der Liebhaber. Sie ist der Freund, der dir sagt: „Hör auf, Rosen zu kaufen, wenn du vergisst, sie zu gießen.“
    Und deine Website? Die ist dein Herz. Wenn sie langsam lädt, stirbt die Liebe.
    Ich hab’s gesehen. In 3 verschiedenen Shops. Alle mit 10.000 Euro Budget. Alle tot. Weil die Landing Page 12 Sekunden braucht, um zu laden. 🫠

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    Torolf Bjoerklund

    Dezember 8, 2025 AT 14:51

    Oh wow. Endlich mal jemand, der die Wahrheit sagt. Aber nein, natürlich nicht. Denn wer schreibt so einen Artikel? Ein Agentur-Bosser, der sein eigenes Angebot versteckt als „Ratgeber“. 5.000 Euro? Du willst mich verarschen? In Polen zahlt man 500 Euro für das Gleiche. Und die machen bessere Ads als du.
    Und diese „seriösen Agenturen“? Die haben alle einen Instagram-Account mit 2.000 Followern und ein „Testimonial“ von einem Cousin, der einen Kuchen verkauft hat.
    Wahre Experten arbeiten nicht in Österreich. Die sitzen in Indien. Und du zahlst 10x mehr, nur weil sie „deutsch“ sprechen. 🤡

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    Hayden Kjelleren

    Dezember 8, 2025 AT 22:24

    Ich hab das alles gelesen. Und ich hab geweint. Nicht weil es traurig ist. Sondern weil ich endlich verstehe, warum ich seit 2 Jahren 18.000 Euro in Werbung stecke und 2 Verkäufe habe.
    Ich hab nie nach Referenzen gefragt. Ich hab nie nach Zahlen gefragt. Ich hab nur „ja“ gesagt, wenn jemand mit einem Anzug kam und „Data-Driven“ gesagt hat.
    Ich bin der Kunde. Und ich bin der Dumme.
    Ich werde jetzt meinen eigenen Shop schließen. Und ein Café eröffnen. Mit echten Menschen. Und echtem Kaffee.
    Und keine Facebook Ads. Niemals mehr.

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    Stefan Johansson

    Dezember 10, 2025 AT 19:27

    „Mindestens 1.000 Euro Werbebudget“? Ach ja? Und wenn du nur 500 Euro Umsatz im Monat machst? Dann bist du einfach zu arm, um erfolgreich zu sein? Schön. Dann stirb halt. Die Welt braucht keine kleinen Händler. Nur Konzerne.
    Und wer sagt, dass eine Agentur „kein Werbebudget verrechnen“ darf? Wer hat das beschlossen? Der Bundestag? Die EU? Nein. Ein Blogger, der 100.000 Euro im Monat verdient und jetzt allen sagt, wie sie ihr Geld auszugeben haben.
    Ich hab mal eine Agentur genommen, die das Budget verrechnet hat. Weil sie mir einen Rabatt auf die Werbung gegeben hat. Und ich hab 3x mehr Umsatz gemacht.
    Und jetzt? Jetzt bin ich der böse Bösewicht. Weil ich nicht nach dem Buch gelesen hab. 🤷‍♂️

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    Nessi Schulz

    Dezember 10, 2025 AT 21:19

    Die Struktur des Artikels ist hervorragend – klar, strukturiert, fundiert. Besonders die Aufschlüsselung der Preismodelle ist präzise und hilfreich für Entscheider.
    Ein wesentlicher Hinweis, der oft unterschätzt wird: Die direkte Zahlung an Facebook ist kein Marketingtrick, sondern ein Qualitätsmerkmal. Agenturen, die das Budget verrechnen, verlieren die Transparenz – und damit das Vertrauen.
    Die Empfehlung zum Pilotmonat ist goldwert. Viele Unternehmen unterschreiben 12-Monats-Verträge, ohne zu wissen, ob die Agentur tatsächlich Ergebnisse liefert.
    Ein weiterer Punkt: Die Integration von CRM-Systemen ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit für skalierbares Wachstum. Wer das ignoriert, verschwendet Ressourcen.
    Die Warnung vor „Garantien“ ist absolut richtig. Werbung ist keine Wissenschaft, sondern eine Kunst mit Daten. Und Kunst lässt sich nicht verkaufen wie ein Paket von Rewe.

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    Christoffer Sundby

    Dezember 12, 2025 AT 05:16

    Ich hab vor 3 Jahren angefangen, selbst Facebook Ads zu machen. Hat 6 Monate gedauert, bis ich was verstanden hab. Und dann hab ich eine Agentur genommen – für 1.500 Euro Fix + 10% Budget. Hab 14.000 Euro Umsatz gemacht. Hab sie behalten.
    Warum? Weil sie mich nicht überfordert haben. Sie haben mir erklärt, was passiert. Sie haben mich nicht als Idioten behandelt. Sie haben mir gesagt: „Du musst deine Website verbessern.“ Und ich hab’s gemacht.
    Es geht nicht um die teuerste Lösung. Es geht um die richtige Lösung für dich.
    Und wenn du keine Zeit hast, dich damit zu beschäftigen? Dann zahle. Aber nicht für Show. Für Ergebnisse.

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    Jamie Baeyens

    Dezember 12, 2025 AT 08:40

    Ich hab in 17 Ländern gearbeitet. Und ich sage dir: Österreich ist das Land der Marketing-Phrasen. „Data-driven“ – ja, klar. Aber wer hat die Daten gesehen? Wer hat sie interpretiert? Wer hat sie verstanden?
    Die meisten Agenturen hier sind wie Psychologen, die nie einen Patienten behandelt haben. Sie sprechen von „Conversion-Rates“, aber sie haben nie einen echten Kunden gesehen.
    Ich hab mal in einer Agentur in Graz gearbeitet. Die hatten 3 Mitarbeiter. 2 davon haben Instagram gepostet. Der dritte hat die Anzeigen geschaltet. Und die haben 8.000 Euro Monatsgebühr verlangt.
    Ich hab die Rechnung eingereicht. Und dann hab ich den Chef gefragt: „Wie viele Verkäufe hat dein Kunde gemacht?“
    Er hat gesagt: „Ich weiß nicht. Wir haben nur die Klicks gezählt.“
    Das ist kein Marketing. Das ist Betrug mit Business-Plan.

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    Gerhard Lehnhoff

    Dezember 13, 2025 AT 00:02

    HAHAHAHAHA. 1.000 Euro Fix? Für was? Für eine Excel-Tabelle mit 5 Zeilen? Ich hab eine Agentur in Berlin gesehen, die für 200 Euro im Monat alles macht: Anzeigen, Videos, Landing Pages, CRM-Integration, sogar die E-Mail-Newsletter. Mit KI. Alles automatisch.
    Und du zahlst 5.000 Euro? Für einen Typen, der am Montag eine Anzeige hochlädt und am Freitag sagt: „Das läuft gut!“
    Ich hab meine eigene KI trainiert. Mit 300 Euro. Und die macht bessere Ads als 90% der Agenturen hier.
    Und wenn du sagst, „Facebook braucht Daten“ – ja, aber nicht deine Daten. Die braucht KI. Und die kostet 20 Euro im Monat.
    Die Welt hat sich verändert. Und du bist immer noch bei 2018. 🤖💸

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    Anton Deckman

    Dezember 14, 2025 AT 00:59

    Ich hab diesen Artikel gelesen und mich gefragt: Warum machen wir das alles so kompliziert?
    Es geht doch nur um eine Sache: Vertrauen.
    Wenn du einer Agentur vertraust, dann zahlt es sich aus. Selbst wenn sie teuer ist.
    Wenn du ihr nicht vertraust, dann zahlt es sich nie aus. Selbst wenn sie billig ist.
    Die Preise? Die sind nur ein Spiegel. Der wahre Preis ist die Angst. Die Angst, dass du scheiterst. Die Angst, dass du Geld verschwendest. Die Angst, dass du nicht gut genug bist.
    Die beste Agentur ist nicht die mit den besten Zahlen. Die beste Agentur ist die, die dich nicht verurteilt. Die, die sagt: „Mach’s wie du willst. Aber lass mich helfen.“
    Und wenn du das findest? Dann ist der Preis egal.
    Es geht nicht um Facebook Ads.
    Es geht um dich.

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    Hanna Kim

    Dezember 14, 2025 AT 21:46

    Und jetzt kommt der Autor und sagt: „Frag nach Referenzen!“
    Wirklich? Und wie viele Leute haben die Zeit, 3 Kunden anzurufen? Wer hat die Energie, nach Zahlen zu fragen, wenn man 12 Stunden am Tag arbeitet?
    Die meisten kleinen Unternehmer sind erschöpft. Sie wollen nicht „analysieren“. Sie wollen einfach, dass es funktioniert.
    Und deshalb kaufen sie die 299-Euro-Lösung. Weil sie keine Wahl haben.
    Die echte Frage ist nicht: „Wie viel kostet eine Agentur?“
    Die echte Frage ist: „Warum gibt es keine einfachen, transparenten Lösungen für die, die nicht 500 Euro pro Stunde zahlen können?“

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