Krypto Regulierung: Was du in Österreich wissen musst

Krypto Regulierung, die gesetzlichen Regeln, die den Handel, die Besteuerung und die Nutzung von Kryptowährungen in Österreich steuern. Auch bekannt als Kryptogesetz, ist sie seit 2023 deutlich strenger geworden – und das betrifft dich, egal ob du nur mal ein bisschen Bitcoin gekauft hast oder als Influencer damit wirbst. Früher war es ein Graubereich: Jeder konnte Kryptos kaufen, verkaufen, als Werbung nutzen – ohne Nachweise, ohne Meldepflicht. Heute ist das vorbei. Die Finanzmarktaufsicht (FMA) und das Finanzamt haben klare Regeln aufgestellt, und wer sie ignoriert, riskiert hohe Strafen.

Wenn du Kryptowährungen handelst, hast du damit ein Krypto Handel, den Kauf und Verkauf von digitalen Assets wie Bitcoin, Ethereum oder Solana betrieben – und das ist steuerpflichtig. Selbst wenn du nur einen kleinen Gewinn machst, musst du ihn angeben. Und wenn du als Influencer für eine Krypto-Plattform wirbst, dann fällt das unter Krypto Werbung, die öffentliche Promotion von Kryptodiensten, die rechtlich als Werbung gilt und mit Angaben zur Werbungspflicht und Transparenz verbunden ist. Du brauchst einen Vertrag, du musst kennzeichnen, dass es Werbung ist – und du musst wissen, dass du damit auch steuerlich verpflichtet wirst. Viele kleine Influencer in Wien oder Graz haben das nicht verstanden – und jetzt sitzen sie mit Nachforderungen da.

Die Krypto Steuern, die Abgaben, die auf Gewinne aus dem Verkauf oder der Nutzung von Kryptowährungen fällig werden sind kein Mythos. Wer innerhalb eines Jahres Kryptos verkauft und Gewinn macht, zahlt Kapitalertragsteuer – 27,5 %. Das gilt auch, wenn du Bitcoin gegen Ethereum getauscht hast. Und wer regelmäßig handelt, wird als Gewerbetreibender eingestuft – dann kommen noch Gewerbesteuer und Sozialversicherungsbeiträge dazu. Die Regeln sind nicht kompliziert, aber sie sind klar. Und sie gelten für jeden, der in Österreich lebt, arbeitet oder Werbung macht.

Was du in den folgenden Artikeln findest, sind keine Theorien. Es sind echte Erfahrungen von Leuten in Österreich – von Influencern, die mit Krypto-Werbung anfingen und plötzlich vom Finanzamt kontaktiert wurden, von Händlern, die gelernt haben, wie man Order Books liest, ohne ins Fettnäpfchen zu treten, und von Unternehmen, die jetzt wissen, wie viel Budget sie für TikTok Ads brauchen – und warum Krypto-Werbung heute anders funktioniert als vor drei Jahren. Du wirst sehen: Es geht nicht darum, Krypto zu hassen. Es geht darum, es richtig zu machen – ohne Überraschungen.

Was steht dem Massen-Adoption von Kryptowährungen im Weg? Was sich ändern muss
18 Nov, 2025

Was steht dem Massen-Adoption von Kryptowährungen im Weg? Was sich ändern muss

von Lukas Schönfeld | Nov, 18 2025 | Kryptowährung | 14 Kommentare

Kryptowährungen sind zwar weit verbreitet, aber kaum im Alltag genutzt. Warum? Weil sie zu kompliziert sind. Was wirklich geändert werden muss, um sie für Millionen nutzbar zu machen.

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