Wenn du eine Influencer Kooperation, eine gezielte Zusammenarbeit zwischen einer Marke und einer Person mit folgender Anhängerschaft, die auf Authentizität und Reichweite basiert. Auch bekannt als Influencer Marketing, ist sie heute ein zentraler Baustein im digitalen Vertrieb – aber nur, wenn sie richtig gemacht wird. Viele glauben, dass es reicht, einen Influencer zu finden, der viele Follower hat. Das ist ein Irrtum. Eine echte Influencer Kooperation funktioniert nur, wenn die Zielgruppe passt, der Content authentisch wirkt und beide Seiten wissen, was sie bekommen – nicht nur in Likes, sondern in Klicks, Anfragen und Umsatz.
Was viele nicht sehen: In Österreich zahlen nicht nur große Marken. Auch lokale Bäckereien, Apotheken oder Handwerker nutzen Influencer, um neue Kunden zu gewinnen. Die meisten bezahlen nicht nach Follower-Zahl, sondern nach Engagement. Ein Influencer mit 50.000 Followern und 8% Engagement bringt mehr als einer mit 300.000 und 1%. Das ist der Grund, warum du in den Beiträgen hier echte Zahlen findest – nicht Faustregeln, sondern Preise, die tatsächlich in Österreich gezahlt werden. Wer zahlt? Marken, aber auch Plattformen wie TikTok mit eigenen Förderprogrammen. Und wer verdient? Nicht nur die großen Stars. Viele kleine Creator in Wien, Graz oder Linz verdienen mit einem einzigen Post mehr als ein Vollzeitjob – wenn sie wissen, wie sie ihren Wert berechnen.
Es geht nicht darum, wie viele Posts du machst. Es geht darum, wie du deine Reichweite nutzt. Eine Influencer Kooperation braucht klare Vereinbarungen: Was genau soll der Content zeigen? Wann wird er veröffentlicht? Wie wird der Erfolg gemessen? Und vor allem: Was passiert, wenn er nicht funktioniert? In den folgenden Beiträgen findest du die Antworten auf genau diese Fragen – von den realen Preisen für TikTok-Videos über die richtige Budgetplanung bis hin zu den Steuern, die du als Influencer zahlen musst. Keine Theorie. Nur das, was funktioniert – und was in Österreich wirklich gezahlt wird.
Wie funktioniert Influencer Marketing in Österreich? Schritt für Schritt erklärt: Von der Zieldefinition über die richtigen Influencer bis hin zu rechtlichen Pflichten und messbaren Ergebnissen - mit echten Beispielen aus Graz, Wien und Linz.
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