Ja, man kann mit Instagram in Österreich Geld verdienen - aber nicht, indem man einfach Fotos postet und hofft, dass etwas passiert. Wer wirklich Einkommen aus Instagram generieren will, braucht eine klare Strategie, echte Reichweite und eine Zielgruppe, die vertraut. Es geht nicht um Likes, sondern um Vertrauen. Und Vertrauen baut man nicht in einer Woche auf.
Wie funktioniert das Geldverdienen mit Instagram in Österreich?
Die meisten Menschen denken, dass Instagram-Einkommen nur über gesponserte Posts läuft. Das ist nur ein Teil der Wahrheit. In Österreich gibt es mehrere legitime Wege, Geld mit Instagram zu verdienen - und nicht alle erfordern, dass du Tausende von Followern hast.
- Gesponserte Beiträge: Marken zahlen dir, wenn du ihr Produkt in deinem Feed oder Reels zeigst. Das funktioniert am besten, wenn deine Zielgruppe zu den Kunden der Marke passt - nicht wenn du 50.000 Follower hast, aber nur 2 % davon in Österreich leben.
- Affiliate-Marketing: Du verlinkst Produkte (z. B. über Partnerprogramme von Zalando, Amazon oder lokalen österreichischen Marken) und verdienst eine Provision, wenn jemand über deinen Link kauft.
- Eigene Produkte oder Dienstleistungen: Du verkaufst etwas - sei es ein Ebook, eine Online-Kurs, Handarbeiten, Fotografie oder Beratung. Instagram dient dann als Verkaufskanal, nicht als Hauptprodukt.
- Instagram Reels Boni: Meta zahlt in Österreich seit 2024 gezielt an Creator, die regelmäßig qualitativ hochwertige Reels veröffentlichen und eine hohe Engagement-Rate haben. Das ist kein „Schnellreichtum“, aber eine stabile Einnahmequelle für aktive Nutzer.
- Coaching und Workshops: Viele österreichische Influencer verdienen Geld mit Live-Workshops zu Themen wie „So startest du mit Instagram“ oder „Content erstellen für kleine Unternehmen“.
Die meisten erfolgreichen Creator in Österreich kombinieren mindestens zwei dieser Wege. Wer nur auf gesponserte Posts setzt, ist anfällig für Schwankungen - Marken reduzieren ihre Budgets, Trends ändern sich, Algorithmen springen um. Diversifizieren ist kein Bonus, es ist die Grundlage.
Wie viele Follower brauchst du wirklich?
Die Antwort: Es kommt auf die Qualität an, nicht auf die Quantität. Ein Creator mit 8.000 treuen Followern in Wien, die jeden Post kommentieren und kaufen, verdient mehr als jemand mit 80.000 Followern, die nur aus Indien oder den Philippinen kommen.
Ein aktueller Benchmark aus einer Studie von Marketing Austria (2025) zeigt: Creator mit 5.000 bis 20.000 Followern in Österreich, die eine Engagement-Rate von über 4 % haben, bekommen durchschnittlich 150 bis 400 Euro pro gesponsertem Post. Das ist mehr als viele Freelancer mit 10 Jahren Berufserfahrung verdienen.
Was ist eine gute Engagement-Rate? Teile die durchschnittliche Anzahl an Likes und Kommentaren pro Post durch deine Followerzahl und multipliziere mit 100. Bei 10.000 Followern und 500 Interaktionen pro Post ergibt das 5 %. Das ist sehr gut. Bei 2 % oder weniger solltest du dich fragen, ob deine Follower echt sind - oder ob du nur Käufe von Fake-Accounts getätigt hast.
Marken in Österreich prüfen heute nicht mehr nur die Followerzahl. Sie schauen auf:
- Die Herkunft der Follower (Österreich, Deutschland, Schweiz?)
- Die Kommentare - sind sie echt oder „Nice pic!“?
- Die Konsistenz - postest du regelmäßig?
- Die Nische - bist du ein Fitness-Coach, ein Bäcker aus Salzburg, ein Eltern-Blogger aus Graz?
Es ist nicht mehr wichtig, wie viele du hast - es ist wichtig, wer sie sind.
Was sind die beliebtesten Nischen in Österreich 2026?
Nicht jede Nische funktioniert gleich gut. Einige sind gesättigt, andere wachsen. Hier sind die fünf erfolgreichsten Nischen in Österreich, basierend auf Daten von Instagram und lokalen Marken:
- Lokale Lebensmittel & Nachhaltigkeit: Bio-Produkte, regionale Bäckereien, Zero-Waste-Lebensstil. Marken wie Almdudler, Österreichische Bauernwerke oder GreenFood arbeiten hier aktiv mit Micro-Influencern zusammen.
- Heimarbeit & Home Office: Wie man in Wien oder Linz produktiv arbeitet, ohne ins Büro zu fahren. Mit Themen wie Home-Office-Einrichtung, Zeitmanagement, digitale Tools.
- Eltern mit Kindern in Österreich: Eltern, die ihre Kinder in Wien, Innsbruck oder Salzburg großziehen - mit Tipps zu Kitas, Schulen, Freizeitaktivitäten. Sehr hohe Engagement-Raten.
- Reisen innerhalb Österreichs: Weniger „Urlaub in Bali“, mehr „Wochenende in der Wachau“ oder „Skifahren im Kitzbüheler Tal ohne Touristenmassen“.
- Finanzielle Unabhängigkeit für junge Erwachsene: Wie man mit 25 in Österreich spart, investiert oder Nebeneinkünfte aufbaut. Sehr beliebt bei 18- bis 30-Jährigen.
Wenn du in einer dieser Nischen startest, hast du eine deutlich höhere Chance, von österreichischen Marken entdeckt zu werden. Es geht nicht darum, alles zu machen - es geht darum, tief in einer Sache zu sein.
Wie findest du Marken, die mit dir zusammenarbeiten wollen?
Die meisten Anfänger warten, bis Marken sie kontaktieren. Das ist falsch. Du musst aktiv werden.
So gehst du vor:
- Erstelle eine Liste von 20 österreichischen Marken, deren Produkte du selbst nutzt oder magst. Das können lokale Cafés, Kosmetikmarken, Modeunternehmen oder sogar Gemeinden sein, die Tourismus fördern.
- Gehe auf deren Instagram-Seite und schau dir an, mit wem sie schon zusammengearbeitet haben. Wer hat die letzten Posts mit #Partner oder #Sponsored gemacht?
- Schreibe eine persönliche Nachricht (nicht massenhaft!) mit einem kurzen Pitch: „Hallo [Name], ich bin [Name], ich teile Inhalte über [Nische] in [Stadt]. Ich liebe eure Produkte und würde gern ein gemeinsames Projekt entwickeln. Hier ist mein Media Kit.“
- Verlinke ein einfaches Media Kit - eine PDF mit deinen Zahlen, Beispielen und Preisen. Keine Grafik mit 100 Statistiken. Einfach: Follower, Engagement, Zielgruppe, Beispiele, Preis.
- Folge mit einem freundlichen Nachfragen nach 7 Tagen.
Einige Marken in Österreich haben sogar eigene Influencer-Programme: DM Drogerie, REWE, Hofer und Österreichische Post arbeiten regelmäßig mit lokalen Creators zusammen - besonders für saisonale Kampagnen wie Weihnachten oder Frühling.
Was kostet es, mit Instagram Geld zu verdienen?
Nichts. Zumindest nicht viel. Du brauchst kein teures Equipment, keine Agentur, keine Website - am Anfang.
Die größten Kosten sind Zeit und Lernbereitschaft. Aber wenn du ernsthaft starten willst, brauchst du:
- Eine gute Kamera: Ein iPhone 14 oder ein mittelklasse Android-Handy reicht. Keine DSLR nötig.
- Eine einfache Bearbeitungs-App: CapCut oder VSCO - kostenlos.
- Eine Content-Planung: Google Sheets oder Notion - kostenlos.
- Eine eigene Instagram-URL: Du brauchst einen Linktree oder Linkin.bio - das kostet 5 Euro im Monat.
- Ein wenig Geld für Werbung (optional): Wenn du einen Post mit 100 Euro bewirbst, um deine Reichweite zu testen - das ist eine Investition, keine Ausgabe.
Die größte Investition ist nicht das Geld - es ist die Konsistenz. Wer 6 Monate lang jeden zweiten Tag einen Post macht, hat mehr Chancen als jemand, der 30 Tage lang täglich postet und dann aufgibt.
Was funktioniert nicht?
Es gibt viele Mythen, die dich nur ablenken:
- „Kaufe Follower“: Das ist illegal, erkennt Instagram, und Marken ignorieren dich sofort. Du verlierst mehr, als du gewinnst.
- „Poste 10x am Tag“: Instagram belohnt nicht die Häufigkeit - sondern die Qualität und das Engagement. Zwei gute Posts pro Woche sind besser als zehn schlechte.
- „Ich muss viral gehen“: Viral ist Glück. Nachhaltig ist Planung. Wer auf Viralität wartet, verdient nie Geld.
- „Ich brauche eine große Agentur“: Die meisten österreichischen Micro-Influencer arbeiten selbständig. Agenturen nehmen 30-50 % deiner Einnahmen - oft für Dienstleistungen, die du selbst besser kannst.
Die Wahrheit: Instagram ist kein Glücksspiel. Es ist ein Job. Ein Job, den du von zu Hause aus machst - aber trotzdem mit Disziplin, Struktur und echtem Wissen.
Wie viel verdient man wirklich?
Die Zahlen sind real - aber unterschiedlich:
- Anfänger (5.000-15.000 Follower): 100-500 Euro pro Monat - meist aus Affiliate und 1-2 gesponserten Posts.
- Mittlere Level (20.000-80.000 Follower): 1.000-3.000 Euro pro Monat - mit Produkten, Workshops und regelmäßigen Sponsoren.
- Top Creator (100.000+ Follower): 5.000-20.000 Euro pro Monat - aber nur wenige erreichen das. Die meisten von ihnen haben auch eine eigene Firma, ein Team oder ein Produkt.
Die meisten erfolgreichen Creator in Österreich haben neben Instagram noch einen anderen Job - bis sie stabil genug sind, um vollzeitlich davon zu leben. Das ist normal. Kein Creator in Österreich verdient mit 20 Jahren schon 10.000 Euro im Monat. Das ist Hollywood. In Österreich ist es ein langsam wachsender Nebenverdienst, der nach 1-2 Jahren zu einer echten Einkommensquelle wird.
Was kommt als Nächstes?
Instagram wird nicht verschwinden - aber die Regeln ändern sich. 2026 ist der Fokus noch stärker auf Authentizität und lokale Verbindungen. Wer nur ausländische Trends kopiert, wird nicht mehr erfolgreich sein. Wer echte österreichische Geschichten erzählt, wird gehört.
Wenn du anfängst - fange klein an. Wähle eine Nische. Poste regelmäßig. Baue Vertrauen. Frag nicht, ob du Geld verdienen kannst - frage: „Was kann ich anderen hier in Österreich bieten?“
Die Antwort auf diese Frage ist dein Weg zum Einkommen.
Kann man mit Instagram in Österreich wirklich Geld verdienen, ohne große Followerzahl?
Ja, das ist möglich - und oft sogar einfacher als mit vielen Followern. Marken in Österreich suchen nicht nach den größten Accounts, sondern nach den authentischsten. Ein Creator mit 8.000 treuen Followern in Salzburg, die regelmäßig kommentieren und kaufen, ist für lokale Unternehmen wertvoller als jemand mit 80.000 Follower aus dem Ausland. Die Schlüssel sind Engagement-Rate, Zielgruppenpassung und Konsistenz - nicht die Zahl auf dem Profil.
Wie viel kostet es, mit Instagram zu starten?
Fast nichts. Du brauchst kein teures Equipment - ein Smartphone reicht. Die größten Kosten sind Zeit und Lernbereitschaft. Ein kostenloser Content-Planer, eine einfache Bearbeitungs-App wie CapCut und ein Linktree für 5 Euro im Monat sind alles, was du brauchst, um zu beginnen. Wer sich auf teure Kurse oder Agenturen verlässt, verschwendet Geld. Der Weg beginnt mit einem Post - nicht mit einem Budget.
Welche Nischen funktionieren am besten in Österreich?
Lokale Lebensmittel und Nachhaltigkeit, Heimarbeit und Home Office, Eltern mit Kindern in Österreich, Reisen innerhalb Österreichs und finanzielle Unabhängigkeit für junge Erwachsene. Diese Nischen haben die höchste Engagement-Rate und die meisten Kooperationsangebote von österreichischen Marken. Es geht nicht darum, global zu denken - sondern lokal zu wirken.
Wie finde ich Marken, die mit mir zusammenarbeiten wollen?
Gehe nicht auf Suchen - gehe auf Suchen mit Plan. Erstelle eine Liste von 20 österreichischen Marken, deren Produkte du magst. Schau dir an, mit wem sie schon zusammengearbeitet haben. Dann schreibe eine persönliche Nachricht - nicht massenhaft. Füge ein einfaches Media Kit hinzu: Follower, Engagement, Zielgruppe, Beispiele, Preis. Die meisten Marken antworten innerhalb von 7 Tagen, wenn du klar und professionell bist.
Sollte ich eine Agentur engagieren, um mit Instagram Geld zu verdienen?
Nein - nicht am Anfang. Agenturen nehmen 30-50 % deiner Einnahmen - oft für Dienstleistungen, die du selbst besser kannst: Content planen, Nachrichten schreiben, Rechnungen stellen. Erst wenn du über 5.000 Euro pro Monat verdienst und keine Zeit mehr hast, lohnt sich eine Unterstützung. Bis dahin: Mach es selbst. Du lernst mehr, verdienst mehr und behältst die Kontrolle.
Koray Döver
Januar 8, 2026 AT 19:31Ich hab das letzte Jahr mit 3.000 Followern in München 800 Euro im Monat verdient, nur mit Affiliate-Links zu lokalen Bäckereien. Keine Sponsoren, kein Marketing-Team. Einfach echt sein und die Leute kennen lernen. Wer das nicht kapiert, soll sich halt nochmal die Studie von Marketing Austria durchlesen.
Jan Whitton
Januar 10, 2026 AT 05:36Das ist doch alles Blödsinn! In Österreich gibt es keine echten Creator mehr, nur noch Leute, die sich als „Lokal“ verkaufen, aber eigentlich aus Berlin kommen. Und diese ganzen „Micro-Influencer“-Lügen – die Marken zahlen doch nur, wenn du 50.000 Follower hast! Die Studie ist gefälscht, das ist nur Softpower-Propaganda!
Birgit Lehmann
Januar 12, 2026 AT 05:14Ich hab vor 8 Monaten angefangen, Reels über meine Bio-Bäckerei in Graz zu machen – und jetzt bekomme ich wöchentlich Anfragen von regionalen Marken. Kein teures Equipment, nur ein iPhone und 15 Minuten am Tag. Es ist kein Zauber, es ist Arbeit. Und ja, Engagement zählt mehr als Follower. Wer das nicht glaubt, probiert es einfach mal aus. Keine Kurse, keine Agentur – einfach anfangen.
Ahmed Berkane
Januar 13, 2026 AT 12:51Erwin Vallespin
Januar 14, 2026 AT 04:16Ich frage mich oft: Was ist eigentlich „echt“? Wenn jemand 5.000 Follower hat, aber jeden Tag ein Bild von seinem Kaffee postet – ist das authentisch? Oder wenn jemand 80.000 Follower hat, aber nur Produkte bewirbt, die er nie benutzt hat – ist das dann „vertrauenswürdig“? Vielleicht geht es nicht um Zahlen. Vielleicht geht es darum, ob man sich selbst noch erkennt, wenn man vor dem Spiegel postet.
Christian Suter
Januar 14, 2026 AT 04:22Die dargelegten Strategien sind äußerst fundiert und entsprechen den aktuellen Marktentwicklungen in der DACH-Region. Die Betonung auf lokale Relevanz, konsistente Content-Erstellung und transparente Kommunikation mit Marken stellt einen exemplarischen Ansatz dar, der sowohl ethisch als auch wirtschaftlich nachhaltig ist. Ich empfehle diese Methode jedem, der im digitalen Raum authentisch agieren möchte.
Lutz Herzog
Januar 14, 2026 AT 17:42Ja klar, 4 % Engagement-Rate – und wer sagt, dass die nicht von Bots kommen? Die haben doch alle Fake-Engagement-Tools. Und diese „Studie von Marketing Austria“? Die wird von der EU finanziert, um Leute zu manipulieren, damit sie nicht nach Deutschland ziehen. Die wollen, dass du in deiner Kleinstadt bleibst, damit die Mieten steigen und die Leute keine Wahl haben. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass Hofer dir Geld zahlt, weil du ein Bild von deinem Joghurt postest?!
Nga Hoang
Januar 15, 2026 AT 23:45Ich find’s krass, dass hier alle von „lokaler Nische“ schwafeln – aber wer hat schon 20.000 echte österreichische Follower? Die meisten haben doch nur 3.000, die aus der Steiermark kommen und die anderen 17.000 sind aus Polen, weil die das Ding mit einem Bot-Service aufgepumpt haben. Wer sich das alles glaubt, ist ein Opfer des Influencer-Kapitalismus. Und diese „Media Kit“-Scheiße – das ist nur ein Gimmick für Leute, die keine Ahnung haben.
Kyle Kraemer
Januar 16, 2026 AT 21:11Ich hab das gelesen. Warum muss man das alles so kompliziert machen? Ich hab 12.000 Follower, poste einmal die Woche und verdiene 200 Euro. Einfach. Keine Strategie. Kein Media Kit. Kein Workshop. Warum macht das jeder so schwer? Ich hab’s nicht nötig, alles zu erklären. Ich post einfach und kassiere.
Susanne Lübcke
Januar 18, 2026 AT 12:46Ich hab vor drei Jahren angefangen, Reels von meinem Katzenkaffee zu machen – und jetzt hab ich 18.000 Follower. Aber ich hab nie gedacht, dass das Geld bringt. Ich hab’s einfach gemacht, weil es Spaß macht. Und dann kamen die Anfragen. Ich hab nie gewusst, dass „Engagement“ ein Begriff ist. Ich hab nur geredet. Vielleicht ist das der Trick: nicht denken, sondern fühlen.
karla S.G
Januar 19, 2026 AT 23:49Das ist ja lächerlich. Wer sagt, dass „lokale Nischen“ funktionieren? In Österreich gibt es doch keine echten Marken mehr, die nicht von deutschen Konzernen kontrolliert werden. Und diese „Engagement-Rate“ – das ist doch nur eine Zahl, die man mit Fake-Kommentaren manipulieren kann. Und wer schreibt hier „Media Kit“? Das ist ein Wort aus dem Marketing-Jargon, das nur Leute benutzen, die sich wichtig machen. Die meisten von denen haben keine Ahnung vom echten Leben.
INGEBORG RIEDMAIER
Januar 20, 2026 AT 00:19Die dargelegten ökonomischen und sozialen Dynamiken im Kontext von Mikro-Influencer-Strategien in der österreichischen Digitallandschaft stellen einen exemplarischen Ansatz dar, der auf nachhaltiger Wertschöpfung und kultureller Relevanz basiert. Die Fokussierung auf qualitative Interaktion, regionale Verankerung und konsistente Content-Generierung entspricht den Prinzipien der modernen Markenführung und ist ein wesentlicher Faktor für langfristige Resilienz im digitalen Ökosystem. Ich unterstütze diese Perspektive uneingeschränkt.