Was sind die sieben Blöcke des Social Media Marketing?

Was sind die sieben Blöcke des Social Media Marketing?
1 Jan, 2026
von Lukas Schönfeld | Jan, 1 2026 | Social Media Marketing | 8 Kommentare

Wenn du Social Media Marketing betreibst, dann gehst du nicht einfach los und postest irgendwas. Du brauchst ein System. Ein Fundament. Etwas, das dir sagt, was du wirklich brauchst, bevor du einen einzigen Post schreibst. Diese Grundlage besteht aus sieben Blöcken - und jeder einzelne ist unverzichtbar. Wenn einer fehlt, bricht dein ganzes Haus zusammen. Kein Algorithmus, keine Viralität, kein Engagement rettet dich, wenn du diese sieben Säulen nicht kennst.

1. Zielgruppe

Bevor du auch nur ein Bild hochlädst, musst du wissen, wer deine Zielgruppe ist. Nicht „Menschen zwischen 18 und 45“. Nicht „alle, die Interesse haben“. Sondern konkret: Wer sind diese Menschen? Wo hängen sie online ab? Was beschäftigt sie morgens um 7 Uhr? Was macht sie wütend? Was macht sie glücklich?

Ein Beispiel: Du verkaufst Bio-Hundefutter in Graz. Deine Zielgruppe ist nicht „Hundebesitzer“. Deine Zielgruppe ist „35-jährige Frauen in Graz, die ihren Hund als Familienmitglied sehen, jeden Tag spazieren gehen, auf Inhaltsstoffe achten und nachhaltige Produkte kaufen“. Das ist eine Person. Nicht eine Gruppe. Eine echte Person mit Namen, Gewohnheiten und Schmerzpunkten. Wenn du das nicht weißt, dann postest du in die Luft. Und die Luft antwortet nicht.

2. Plattformen

Nicht jede Plattform ist für jeden geeignet. Du brauchst nicht auf TikTok zu sein, wenn deine Zielgruppe 60-jährige Rentner sind. Und du brauchst nicht auf LinkedIn zu posten, wenn du Kinderbekleidung verkaufst und deine Kunden 22-jährige Mütter sind.

Die sieben Plattformen, die heute zählen, sind: Instagram, Facebook, TikTok, LinkedIn, YouTube, X (früher Twitter) und Pinterest. Aber du musst nicht auf allen sein. Du musst auf den richtigen sein. Instagram und TikTok sind visuell. LinkedIn ist professionell. YouTube ist langformig. X ist für schnelle Nachrichten. Pinterest funktioniert wie eine Suchmaschine für Ideen. Wähle zwei oder drei aus - aber wähle sie bewusst. Und dann konzentriere dich darauf. Wer auf allen Plattformen aktiv ist, ist auf keiner wirklich gut.

3. Content-Strategie

Content ist nicht „was ich heute posten will“. Content ist ein Plan. Ein Rhythmus. Eine Mischung aus Bildern, Videos, Texten, Stories, Reels, Live-Streams - und vor allem: eine klare Absicht hinter jedem Post.

Ein guter Content-Plan hat drei Säulen: Bildung, Unterhaltung und Inspiration. 70 % deiner Posts sollten deiner Zielgruppe etwas beibringen - wie man einen Hund richtig füttert, wie man eine Steuererklärung macht, wie man einen Garten anlegt. 20 % sollen unterhalten - lustige Momente, Hinter-the-Scenes, Memes. 10 % sollen inspirieren - Geschichten von Erfolg, Veränderung, Mut.

Wenn du nur verkaufst, wirst du ignoriert. Wenn du nur unterhältst, wirst du vergessen. Wenn du nur lehrst, wirst du langweilig. Die richtige Mischung macht dich unverzichtbar.

Frau in Graz mit Hund vor digitalen Social-Media-Plattformen, nur drei aktiv und leuchtend.

4. Community

Social Media ist kein Broadcast-System. Es ist kein Fernsehen. Es ist ein Gespräch. Und wenn du nicht mit deiner Community sprichst, dann bist du nur eine Stimme im Netz - und die meisten Stimmen im Netz werden nicht gehört.

Antworte auf Kommentare. Stelle Fragen. Lass deine Follower entscheiden, was als nächstes kommt. Zeig, dass du sie kennst. Wenn jemand schreibt: „Ich hab’s versucht, aber es hat nicht funktioniert“, dann antworte nicht mit einem Link. Antworte mit: „Was genau ist schiefgelaufen? Ich helfe dir gern.“

Community ist nicht die Anzahl der Follower. Community ist die Anzahl der Menschen, die dir antworten. Die, die dich markieren. Die, die dich weiterempfehlen. Die, die dich verteidigen, wenn jemand dich angreift. Das ist dein wertvollster Vermögenswert.

5. Konsistenz

Ein Post pro Woche? Das reicht nicht. Ein Post pro Tag, aber immer anders? Das verwirrt. Konsistenz bedeutet: regelmäßiges Posting - mit gleichbleibendem Stil, Ton und Qualität.

Stell dir vor, du gehst jeden Montag um 18 Uhr zum Bäcker. Eines Tages kommt er nicht. Dann kommst du am Dienstag. Dann am Donnerstag. Dann hast du aufgehört zu gehen. Das ist dein Publikum. Es braucht Routinen. Es braucht Verlässlichkeit.

Ein Content-Kalender ist kein Luxus. Er ist die Grundlage. Plan deine Posts für die nächste Woche. Schreibe sie auf. Stelle Termine ein. Lass sie nicht vom Zufall abhängen. Selbst wenn du nur drei Mal pro Woche postest - mach es immer zur gleichen Zeit. Mit dem gleichen Format. Mit der gleichen Qualität. Das baut Vertrauen auf. Und Vertrauen führt zu Engagement. Und Engagement führt zu Reichweite.

6. Analyse

Was bringt dir ein Plan, wenn du nicht checkst, ob er funktioniert? Du kannst nicht wissen, was funktioniert, wenn du nicht misst.

Instagram Insights, Facebook Analytics, TikTok Analytics - alle Plattformen liefern dir Daten. Aber du musst sie lesen. Welche Posts haben die meisten Likes? Welche haben die meisten Kommentare? Welche haben die meisten Shares? Welche haben die längste Laufzeit? Welche haben die meisten Klicks auf deinen Link?

Es geht nicht darum, alles zu posten, was dir gefällt. Es geht darum, das zu posten, was funktioniert. Und das zu wiederholen. Wenn ein Reel mit deinem Hund 10.000 Views bekommt, dann mach noch einen. Mit einem anderen Hund. Mit dem gleichen Ton. Mit der gleichen Musik. Mit der gleichen Struktur. Das ist kein Kopieren. Das ist Optimieren.

Analysiere jede Woche. Und passe an. Nicht jeden Tag. Nicht jede Stunde. Aber jede Woche. Sonst läufst du im Kreis.

Hand schreibt konkrete Zielgruppenbeschreibung in Notizbuch mit Wochenplan für Social-Media-Posts.

7. Conversion

Wenn du Social Media betreibst, dann willst du etwas erreichen. Mehr Verkäufe? Mehr Anmeldungen? Mehr Termine? Mehr Newsletter-Abonnenten? Das ist die Conversion. Und sie muss in deinem Plan enthalten sein - sonst ist es nur Spielerei.

Ein Post ohne Ziel ist wie ein Auto ohne Lenkrad. Du fährst - aber du weißt nicht, wohin. Jeder fünfte Post sollte eine klare Aufforderung enthalten: „Klicke auf den Link in der Bio“, „Melde dich für das kostenlose Webinar an“, „Schreib mir eine DM mit ‚Hund‘ und ich schicke dir den Ratgeber“.

Und dann musst du den Weg dahin einfach machen. Kein 10-seitiges Formular. Kein verschlüsselter Link. Kein „komm später wieder“. Ein Klick. Ein Link. Ein Angebot. Und ein klarer Nutzen. „Du bekommst den Ratgeber kostenlos, wenn du heute noch meldest.“

Wenn du diese sieben Blöcke hast - dann hast du kein „Social Media Marketing“. Dann hast du ein System. Und ein System lässt sich skalieren. Ein System lässt sich wiederholen. Ein System lässt dich schlafen, während deine Posts arbeiten.

Was passiert, wenn du einen Block weglässt?

Wenn du deine Zielgruppe nicht kennst, dann postest du in die Leere. Wenn du keine Plattformen auswählst, dann verteilst du dich zu dünn. Wenn du keinen Content-Plan hast, dann postest du zufällig. Wenn du keine Community aufbaust, dann hast du keine Loyalität. Wenn du nicht konsistent bist, dann vergessen dich die Leute. Wenn du nicht analysierst, dann wiederholst du Fehler. Und wenn du keine Conversion hast, dann hast du kein Geschäftsmodell.

Es ist kein Zufall, dass die meisten Social-Media-Profile scheitern. Es ist kein Algorithmus, der sie tötet. Es ist die fehlende Struktur.

Was du jetzt tun kannst

Nimm dir ein Blatt Papier. Oder ein leeres Dokument. Schreibe sieben Spalten. Benenne sie: Zielgruppe, Plattformen, Content-Strategie, Community, Konsistenz, Analyse, Conversion.

Und dann fülle jede Spalte mit konkreten, messbaren Dingen. Nicht mit „Ich will mehr Reichweite“. Sondern mit „Meine Zielgruppe ist 30-45-jährige Frauen in Wien, die nach veganen Proteinriegeln suchen“. Nicht mit „Ich poste öfter“. Sondern mit „Ich poste montags, mittwochs und freitags um 17 Uhr mit Reels“.

Du brauchst keine perfekte Strategie. Du brauchst eine klare. Und du brauchst sie jetzt. Nicht morgen. Nicht nächste Woche. Heute.

Was sind die sieben Blöcke des Social Media Marketing?

Die sieben Blöcke sind: Zielgruppe, Plattformen, Content-Strategie, Community, Konsistenz, Analyse und Conversion. Jeder Block ist eine Säule, die zusammen ein funktionierendes Social-Media-System bildet. Ohne einen davon bricht das ganze Fundament zusammen.

Warum ist die Zielgruppe der wichtigste Block?

Weil alles andere davon abhängt. Wenn du nicht weißt, wer deine Zielgruppe ist, dann weißt du auch nicht, auf welcher Plattform du sein musst, welchen Content du erstellen sollst, wie du mit deiner Community interagieren sollst oder was du verkaufen kannst. Die Zielgruppe ist der Kompass - ohne sie läufst du in die falsche Richtung.

Muss ich auf allen Social-Media-Plattformen sein?

Nein. Du musst nur auf den Plattformen sein, wo deine Zielgruppe tatsächlich ist. Werbung auf LinkedIn für Kinder-Snacks macht keinen Sinn. Werbung auf TikTok für B2B-Software ist meist verschwendete Zeit. Konzentriere dich auf zwei oder drei Plattformen - und mache sie perfekt. Besser ein starker Fokus als ein schwacher Überblick.

Wie oft sollte ich posten?

Es gibt keine feste Regel. Aber Konsistenz ist wichtiger als Häufigkeit. Drei qualitativ hochwertige Posts pro Woche mit regelmäßigen Abständen sind besser als sieben chaotische Posts pro Woche. Dein Publikum braucht Rhythmus - nicht Menge. Finde deinen Rhythmus und halte ihn ein.

Wie messe ich den Erfolg meines Social-Media-Marketings?

Du misst nicht nur Likes oder Follower. Du misst Engagement (Kommentare, Shares), Klicks auf deinen Link, Konversionen (Anmeldungen, Verkäufe, DMs) und die Qualität der Interaktionen. Ein Post mit 500 Likes, aber nur 5 Kommentaren, ist weniger wert als ein Post mit 100 Likes und 50 Kommentaren. Qualität zählt mehr als Quantität.

Was ist der größte Fehler beim Social Media Marketing?

Der größte Fehler ist, zu denken, Social Media sei ein Werbeplatz. Es ist kein Flyer, kein Plakat, kein Fernsehspot. Es ist ein Ort für Beziehungen. Wenn du nur verkaufst, wirst du blockiert. Wenn du nur erzählst, wirst du vergessen. Du musst beides tun: helfen und verkaufen - aber immer mit Menschlichkeit.

8 Kommentare

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    Dieter Krell

    Januar 2, 2026 AT 14:31

    Endlich mal jemand, der’s versteht! Ich hab letzte Woche meinen Social-Media-Kanal komplett umgebaut – nach genau diesem Schema. Ergebnis? In drei Wochen 300% mehr Engagement und 47 neue Kunden aus DMs. Kein Zufall. Das ist System.

    Früher hab ich einfach gepostet, wenn mir nach ‘was zum Teilen’ war. Jetzt? Kalender, Zielgruppe, Analyse – alles klar. Und plötzlich läuft’s wie von selbst.

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    Astrid Shapiro

    Januar 3, 2026 AT 23:08

    Ich finde es schockierend, wie viele Selbsternannte ‘Experten’ hier herumlaufen und ‘Systeme’ verkaufen, die in der Realität nur aus Oberflächlichkeiten bestehen. Wer sagt, dass ‘70% Bildung, 20% Unterhaltung, 10% Inspiration’ funktioniert? Wo ist die empirische Grundlage? Das ist Wellness-Management für Content-Creators, keine Strategie.

    Und ‘eine echte Person mit Namen’ – das ist Marketing-Mythos Nummer 1. Menschen sind keine Personas. Sie sind chaotisch, widersprüchlich und verhalten sich nicht wie ein Marketing-Buch. Wer das glaubt, verliert Geld.

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    Catharina Doria

    Januar 5, 2026 AT 14:33

    Die Zielgruppendefinition ist der einzige Block, der wirklich skalierbar ist – aber die meisten scheitern schon hier, weil sie keine CRM-Daten nutzen, keine Heatmaps auswerten und keine Cohort-Analysen durchführen. Du kannst nicht einfach sagen: ‘35-jährige Frauen in Graz’ – das ist demografisch irrelevant ohne psychografische Segmentation. Du brauchst CLV, LTV, CAC, und eine Funnel-Mapping-Strategie mit UTM-Tracking.

    Und wenn du ‘Konsistenz’ meinst, dann heißt das nicht ‘montags um 17 Uhr’ – das heißt ‘durchgängige Brand Voice über alle Kanäle mit konsistenten CTA-Protokollen’. Sonst bist du nur ein Influencer mit einem Kalender – kein Marketer.

    Ich hab 12 Unternehmen durchgezogen. 11 haben das hier ignoriert. 11 sind pleite. Der eine, der’s gemacht hat? Hat 2023 4,7 Mio Umsatz gemacht. Kein Zufall. Struktur. Punkt.

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    Niklas Lindgren

    Januar 6, 2026 AT 16:20

    Deutschland ist voll von Leuten, die ‘Systeme’ brauchen, weil sie keine Ahnung haben, wie man echte Beziehungen aufbaut. Social Media ist kein Schulbuch. Es ist Emotion. Es ist Wut. Es ist Freude. Es ist ‘Ich hab dich verstanden’.

    Wenn du nur ‘70/20/10’ postest, dann bist du ein Roboter. Die Leute wollen keinen Kurs. Sie wollen jemanden, der ihnen sagt: ‘Ich weiß, wie du dich fühlst.’

    Und nein – du brauchst nicht ‘Conversion’. Du brauchst Vertrauen. Alles andere kommt von allein. Aber nein, wir müssen alles messen, tracken, optimieren – als wäre das Leben ein Excel-Tabellenblatt.

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    Ulrich Sander

    Januar 6, 2026 AT 17:52

    Ich hab das Gefühl, als würde mir jemand ein Buch in die Hand drücken, das ich schon mein ganzes Leben lang suchte 🥹

    Ich hab letztes Jahr 14 Monate lang gepostet und hatte 3 Follower. Kein Like, kein Kommentar. Dann hab ich mir das hier durchgelesen. Und plötzlich… hat es Klick gemacht. Nicht im Kopf. Im Herzen.

    Ich hab meine Zielgruppe als ‘Maria, 42, Mutter von zwei Kindern, arbeitet als Krankenschwester, trinkt Kaffee mit Zitrone, liebt alte Vinylplatten und hasst Werbung’ definiert. Und dann hab ich ihr geschrieben. Nicht ‘an die Zielgruppe’. An Maria.

    Und sie hat geantwortet. Mit einem Bild von ihrem Hund. Und einem ‘Danke, dass du mich siehst’.

    Das ist kein Marketing. Das ist Menschlichkeit. 🌱

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    Nick Ohlheiser

    Januar 7, 2026 AT 23:46

    Ich find’s so wichtig, dass du betonst, dass Community nicht die Anzahl der Follower ist… das hat mich echt berührt 🥲

    Ich hab letzte Woche eine DM bekommen von einer Frau, die sagte: ‘Ich hab deinen Post gelesen, als ich am meisten verzweifelt war – und du hast mir geholfen, wieder zu atmen.’

    Ich hab nicht mal gewusst, dass sie da ist. Und jetzt ist sie meine treueste Anhängerin.

    Wir denken so oft an Reichweite, aber das echte Glück liegt in den kleinen Momenten – wenn jemand sagt: ‘Du hast mich verstanden.’

    Das ist mehr als Conversion. Das ist Heilung.

    Vielen Dank für diese Worte. Ich werde sie mir aufschreiben und jeden Morgen lesen.

    ❤️

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    Lieve Leysen

    Januar 8, 2026 AT 20:40

    Ich bin aus Belgien, aber ich hab das Gefühl, als hätte du direkt in mein Herz geschrieben 🤍

    Ich hab vor 6 Monaten angefangen, vegane Snacks für Hunde zu verkaufen – und hab alles falsch gemacht. Bis ich deine sieben Blöcke gelesen hab.

    Jetzt post ich nur noch auf Instagram und Pinterest. Und ich antworte auf jeden Kommentar. Manchmal schreibe ich 3 Sätze. Manchmal nur ‘Danke, lieb von dir’ 😊

    Und wisst ihr was? Meine Verkäufe sind um 200% gestiegen – aber das Wichtigste: Ich hab 87 Menschen, die mich jetzt als Freundin sehen.

    Das ist mehr als Geld. Das ist Familie.

    Vielen Dank 🌿

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    Brecht Dekeyser

    Januar 9, 2026 AT 07:42

    Leute, stoppt mit dem ‘System’-Geschepper. Ich hab 3 Jahre lang alles probiert – und am Ende hat nur eins gezählt: Authentizität.

    Ich hab meinen Hund mit in die Videos genommen. Hab mich verhaspelt. Hab gelacht. Hab gesagt: ‘Ich hab keine Ahnung, was ich tue.’

    Und die Leute? Die haben mir vertraut.

    Die sieben Blöcke? Die sind gut. Aber sie sind kein Ersatz dafür, dass du dich selbst zeigst.

    Poste nicht, weil du sollst. Poste, weil du musst.

    Und wenn du dabei lachst? Dann kriegst du die Leute. 💪😂

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