Let’s talk about Reputation

Mittendrin statt nur dabei ist unser Geschäftsführer Martin Kirchbaumer beim diesjährigen Wiener Digitalisierungskongress, der von 11. bis 13. April sowie von 17. bis 19. Oktober 2018 stattfindet. Er wird darüber sprechen, welche Bedeutung die Unternehmensreputation hat, welchen Stellenwert sie besitzt und wie sie sich beeinflussen lässt.
Generell dreht sich der Digitalisierungskongress 2018, der eine Tagung für Entscheidungsträger und Betriebswirte ist, um die Chancen, die die zunehmende Digitalisierung der heimischen Wirtschaft bietet. Die technologischen Fortschritte unserer Zeit ermöglichen eine Revolutionierung von Geschäftsmodellen und nehmen in weiterer Folge Einfluss darauf, wie Unternehmen arbeiten und wie sie geführt und gesteuert werden.

Die historische Vorlage für den Digitalisierungskongress ist der Wiener Kongress, der 1814 und 1815 die politische Neuordnung Europas als Ziel hatte. Ganz so hoch hat sich der Digitalisierungskongress sein Ziel nicht gesteckt, aber dennoch soll zum Umdenken angeregt werden. Den Teilnehmern werden ein Grundverständnis für die Digitalisierung von Geschäftsmodellen und neue Ansätze im Controlling und in der Führungskultur vermittelt. Die neuen Entwicklungen und die damit verbundenen Möglichkeiten in der Kommunikation mit Kunden, der Art ein Unternehmen zu leiten sowie die digitalen Möglichkeiten zu werben, sollten von keinem Unternehmen außer Acht gelassen werden.
Der Kongress findet im Tagungssaal des neuen Firmensitzes der BDO Austria GmbH statt, Am Belvedere 4, 1100 Wien.

Anmelden kann man sich online mittels Anmeldeformular: https://akademie3.com/wiener-digitalisierungskongress-2018-eine-tagung-fuer-entscheidungstraeger-und-betriebswirte/

Do you give a damn about your reputation?

Was ist überhaupt unter der Reputation eines Unternehmens zu verstehen und wozu braucht ein Unternehmen diese?
Zuerst muss man die Reputation vom Image unterscheiden. Beim Unternehmensimage handelt es sich darum, wie man sein Unternehmen darstellt und man gerne von außen wahrgenommen werden möchte. Der Aufbau eines Images hilft Kunden dabei, sich für ein Unternehmen zu entscheiden und sich mit einer Marke zu identifizieren.
Reputation hingegen ist, wie andere ein Unternehmen sehen. Kunden oder ehemalige Mitarbeiter können die Reputation beeinflussen, indem sie ihre Erfahrungen mit Bekannten oder auch mit der Öffentlichkeit, beispielsweise online, teilen.

Zufriedener Kunde, der das Unternehmen gerne positiv bewertet
Zufriedene Kunden und Mitarbeiter tragen zum positiven Ruf eines Unternehmens bei.

How to: Wie man eine gute Reputation aufbaut

Von einem guten Ruf hängt vieles ab. Um diesen zu erschaffen und auch beizubehalten sind folgende Instrumente essentiell:
• Loyale Mitarbeiter und Kunden
Neue Kunden zu gewinnen ist teurer und schwieriger als bestehende Kunden zu halten und weiterhin zu begeistern. Ähnlich verhält es sich mit den Mitarbeitern. Wichtig ist es daher, die Kunden und Mitarbeiter an sich zu binden um von diesen weiterempfohlen zu werden.
• Ein gut funktionierendes Beschwerdemanagement
Höre deinen Kunden zu – nicht nur, wenn etwas nicht passt. Über Kundenmeinungen oder auch die der eigenen Mitarbeiter weiß man durch Umfragen laufend Bescheid.

• Suchmaschinenoptimierung
Hierbei geht es darum, dass weitestgehend positive Beiträge zu deinem Unternehmen ausgespuckt werden, wenn man online danach sucht. Sind im Ranking viele negative Inhalte relativ weit oben gelistet sein, sollten Maßnahmen ergriffen werden, um diese zu entfernen.

• Marketing in sozialen Netzwerken
Social Media kann gewinnbringend sein, ist aber mit vielen Risiken verbunden. Jedem Unternehmer muss klar sein, dass die Pflege von Accounts auf Facebook, Twitter, Instagram und Co. zeitintensiv ist und nicht unterschätzt werden sollte. Ein gut geführter Social Media Account ist ein wichtiger Markenbotschafter, der zudem kommuniziert, dass das Unternehmen offen für öffentliches Feedback von Kunden ist.

Ist der Ruf erst einmal ruiniert …

… lebt es sich ganz ungeniert?! Dieses Sprichwort sagt wohl vielen etwas, jedoch ist es hinsichtlich der Unternehmensreputation nicht ratsam, es zu beherzigen.
Für langfristigen Erfolg ist das Ansehen des Unternehmens essentiell. Wenn die Reputation durch interne oder externe Ereignisse leidet, kann es rasch zu drastischen Verlusten kommen.
Doch was tun, wenn ein Reputationsverlust eintritt? Sollte der Ruf deines Unternehmens in die Negativschlagzeigen geraten, dann ist Schadensbegrenzung angesagt. Ratsam ist es dann, an die Öffentlichkeit zu gehen und Stellung zu nehmen, offen über den Fall zu informieren sowie Glaubwürdigkeit zu schaffen. Denn niemand ist frei von Fehlern, wichtig ist nur, wie mit dem Fehler in weiterer Folge umgegangen wird.

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