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Alles Marille! Unser Teamevent in der Wachau

Schon Waltraud Haas besang im Heimatfilm-Klassiker „Mariandl“ die Schönheit der Wachau. Dass sich seit 1961 nur wenig an der malerischen Kulisse des Donau-Marillen-Hotspots geändert hat, stellten wir bei unserem jüngsten Teamevent fest. Also alles Marille, oder was?!

Where the fuck is Dürnstein?

Gelegen inmitten der herbstlichen Wachau in einer Kehre der mäandernden Donau, sollte es diesmal also Dürnstein sein, die Destination unseres jüngsten Teamevents. Neben Dürnstein, der kleinen verträumten Altstadt, machten saftige Weinreben und die gleichnamige Burgruine, die im Herbstlicht stolz über der Donau thronte, Freude auf das, was sich unsere Kollegen Christian und Theresa für das Event ausgedacht hatten.

weinrebe dürnstein wachau ort

Klettern wie Reinhold Messner

Und ja, wir haben wieder einmal die berühmte Katze im Sack gekauft. Was als Spaziergang mit leichtem Anstieg angepriesen wurde, entwickelte sich schnell zur steilen Kletterpartie am Rande felsiger Abhänge und schmaler, in Stein gehauener Traversen. Wer Freitag nachmittags noch nicht genug ausgepowert war, war spätestens nach dem Anstieg zur Fesselhütte endgültig reif fürs Wochenende.

wandern, nicht spazieren aufstieg - foto stopp aufstieg und gruppenfoto

Eine wohlverdiente Pause

Und wie läutet man das Wochenende am besten ein? Richtig: mit einer schmackhaften, üppigen Jause. Käse, Wurst, Aufstriche, dazu ein Gläschen regionalen Weißweins. Wanderherz, was willst du mehr?

teamevent - jause - essen

Abstieg bei Nacht

Ach stimmt, da war doch was… Was irgendwann aufsteigt, muss auch irgendwann wieder hinunter. Dem unumstößlichen Gesetz der Physik konnten auch wir uns nicht beugen. Denn weder Dürnstein noch die gesamte Wachauer Region trotzt der Schwerelosigkeit, und so mussten auch wir irgendwann den Abstieg in Angriff nehmen. Der herbstliche Abendfrost und die nächtliche Dunkelheit stellten uns trotz – oder gerade wegen – der bekömmlichen Jause und der wohligen Wärme im beheizten Stüberl erneut vor eine Herausforderung.

Aber wer uns kennt, weiß: Wir lieben Abenteuer und scheuen keine Challenges. 😉 Deshalb ließen wir es uns auch nicht nehmen, noch einen Abstecher zur Burgruine Dürnstein zu unternehmen. Vom Scheinwerferlicht mahnend erhellt, jagten ihr imposanter Eindruck sowie einige gruselige Feldermäuse uns Schauer über unsere Rücken.

ruine

Und Marillen?

Es mag schwer zu glauben sein (zumindest wollten wir es nicht wahrhaben), aber die Marillensaison war leider auch in Dürnstein schon vorbei. So müssen wir uns die weltbekannten Marillen – als Kompott, im Knödel oder destilliert als Schnaps – für unseren nächsten Besuch aufsparen. Denn eines ist sicher: Wir kommen wieder!

Bis zum nächsten Mal, Dürnstein!

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